Minecraft-Fans, egal ob jung oder alt, sollte mittlerweile zu Ohren gekommen sein, dass das Entwicklerstudio Mojang von Microsoft für 2,5 Millionen US-Dollar aufgekauft wurde. Das führte bei einigen Spielern zu Panik, vor allem bei dem zehn Jahre jungen Mädchen Sabrina Lane. Sie hat auf fortune.com einen öffentlichen Brief an den Microsofts CEO, Satya Nadella, geschrieben. Ein Brief, der uns zeigt, dass man im Internet auch höflich um etwas bitten kann.
In diesem Brief kann man die Gefühle der Kleinen für ihr Lieblingsspiel herauslesen. Dies geht so weit, dass sie Microsoft schon darum anfleht, keine Änderungen an Minecraft vorzunehmen, in der Hoffnung, dass es das Spiel bleibt, mit dem sie und ihre Freunde so viel Spaß haben können.
„Kinder wie ich – und Teenager – lieben dieses Spiel, also habe ich eine Nachricht an Sie: Bitte ändern Sie es nicht!“
In ihrem Brief stellt sie die sämtlichen positiven Aspekte Minecrafts, wie den pädagogischen Sinn, den das Klötzchen-Spiel mit sich bringt, dar.
„Minecraft ist pädagogisch, weil man sich seine Sachen dort verdienen muss. Wenn man Milch möchte, dann muss man eine Kuh melken. Wenn man Diamanten will, muss man eine Mine bauen – und vielleicht hat man dann Glück und findet welche.“
Desweiteren versucht sie Microsoft zu vermitteln, was ihr an diesem Spiel so gefällt, was sie dazu gebracht hat, das Spiel mit ihren Freunden und Freundinnen so zu genießen. Abschließend richtet sie noch ein paar Letzte Worte an den neuen Inhaber Mojangs.
„Jeder, den ich kenne, egal ob Mädchen oder Jungen (Ruth einmal ausgenommen), liebt Minecraft so, wie es ist. Also, Microsoft, ihr solltet wissen, dass wir alle wollen, dass Minecraft so bleibt.“
So wurde uns endlich gezeigt, dass es im Internet auch ohne Beleidigungen oder Morddrohungen gehen kann. Nun bleibt für das junge Mädchen nur zu hoffen, dass Microsoft ihrer Bitte nachgeht. Die Redaktion wünscht ihr Glück!





























































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