Die Hardware-Hersteller AMD und Nvidia sind schon seit jeher direkte Konkurrenten und mitunter sind die Verbraucher die Gewinner wenn es um Preissenkungen diverser Artikel wie bspw. Grafikkarten geht. Laut einem Analysten jedoch, soll das nicht ewig so weiter gehen. In einem Bericht auf valuewalk.com prognostiziert das Unternehmen Kerrisdale Capital Investement der Firma AMD den Konkurs bis zum Jahre 2020.
Bereits im Jahre 2008 sorgte das Unternehmen Advanced Micro Devices, besser bekannt als AMD, für zahlreiche Befürchtungen hinsichtlich einer Monopol-Stellung für Konkurrent Nvidia, als es ankündigte, sich ein wenig vom PC-Markt zu distanzieren und stattdessen die laut eigener Aussage „Wachstumsmärkte“ im Fokus zu haben. Laut den Analysten des Unternehmens Kerrisdale Capital Investement, habe es AMD zwar geschafft gegenüber ihren Investoren für Akzeptanz hinsichtlich der neuen Strategie zu sorgen, jedoch sei die Strategie aktuell nicht konkurrenzfähig und würde in einer konstant sinkenden Bilanz resultieren.
Auch wenn AMD einige Kunden gewinnt, läuft die Uhr ab und AMD wird nicht in der Lage sein, Profite in Branchen zu machen, in denen die besten Produkte und nicht die Preisgestaltung den Erfolg bestimmen…[]
Überraschenderweise glauben viele Investoren die Geschichte der Trendwende, die die kürzlich zum CEO bestimmte Lisa Su verbreitet. Wir bestreiten nicht, dass AMD noch immer einige gesunde Geschäftsfelder hat. Trotzdem denken wir, dass AMD, das im Jahr 2010 einmal mit 8,6 Milliarden US-Dollar bewertet wurde, dazu bestimmt ist, bis zum Jahr 2020 bankrott zu gehen.
So ist AMD zwar aktuell als fast einziger Konkurrent zu Nvidia ein wichtiges wirtschaftliches Unternehmen hinsichtlich einer möglich Monopolstellung, vor einer Pleite schütze dieser Status aber dennoch nicht. Laut den Analysen, seien besonders der technische Fortschritt der Konkurrenz zu weit fortgeschritten und die eigene Produktpalette nicht konkurrenzfähig um einen Konkurs zu verhindern. Des Weiteren sei es AMD angeblich finanziell nicht möglich, die gleichen Mittel wie die Konkurrenz in Sachen Forschung und Entwicklung zu investieren um sich somit dem steig wachsenden Markt anzupassen.
Sollten diese Vorhersagen tatsächlich eintreten, würden es natürlich nicht zuletzt den Spieler bzw. Endverbraucher treffen, da Nvidia ohne entsprechende Gesetztesunterstützung, die Preisgestaltung ihrer Produkte völlig frei treffen könnte, ohne auf einen Konkurrenten zu achten. Allerdings kann sich in Sachen Wirtschaft bis zum Jahre 2020 noch eine Menge ändern. Dennoch ist es nicht abstreitbar, dass Nvidia auf technischer Ebene bei Neuvorstellung immer einen Deut weiter vorn liegt.





























































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