In geraumer Zukunft wird es wohl drei größere Neuerungen für das Survival-Game Rust geben. Garry Newman äußerte sich auf der offiziellen Website zu geplanten Änderungen für seine neuste Schöpfung. Unter anderem sind ein internetbasierter Itemeditor, ein völlig überarbeitetes Benutzerinterface und ein Farming-System in Arbeit. Wann diese Änderungen in Kraft treten werden, ist noch nicht bekannt, länger als eine Woche werde dies jedoch auf jeden Fall in Anspruch nehmen, so Newman. Demnach wird in dieser Woche kein Update zu Rust erscheinen, da man bereits an kommenden Verbesserungen des Spiels arbeiten würde.
Mit dem internetbasierten Itemeditor sollen Ideen von Spielern in Rust miteinbezogen werden, wie zukünftige Items wohl aussehen könnten. Dabei soll jeder mit einer Anregung dazu in der Lage sein, eine solche auch umsetzen zu können. Um dies zu ermöglichen, wird der Editor auf einer simplen Website zur Verfügung stehen. Sollte ein Vorschlag das Interesse des Entwicklerteams wecken, wird er der Spielerschaft zur Wahl freigegeben und anschließend noch einmal zur reibungslosen Spielimplementierung überarbeitet. Dieser Prozess zur Realisierung und Umsetzung wird mehrere Wochen in Anspruch nehmen, da laut Newman „ziemlich viel Zeug ausgetauscht werden muss“.
Eine weitere Änderung ist die komplette Überarbeitung des Benutzerinterfaces, weshalb die Arbeiten an diesem momentan zum Erliegen gekommen sind, da man dies sowieso von Grund auf erneuern wolle. Wenn die Erneuerung des UI aber vollendet wurde, werden interessante Neuerungen ihren Weg in Rust finden können, wie beispielsweise Gewicht-Effekte oder „stuff in stuff“-Lagerung. Was das neue Farming-System anbelangt, soll es genau das versprechen, wonach es klingt: Umgeben von Wölfen, Bären und anderen mordlüsternen Kreaturen soll man seelenruhig sein Feld bewässern und abernten können – Wenn das mal nicht spaßig wird.




























































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