Besteht noch Hoffnung bei World of Warcraft?

22.10.2021 12:29

Robert Brooks, der talentierte Schöpfer und Autor der Warcraft-Saga, verlässt Blizzard und Spieler machen sich Sorgen, wie es wohl mit der Storyline weitergehen wird. Die Diskussion verbreitete sich schnell auf Twitter und anderen sozialen Netzwerken. Die spannendste Frage bleibt, in welche Richtung sich die Story in der Zukunft entwickeln wird. Dabei geht es nicht hauptsächlich um die Story, sondern im Mittelpunkt steht das Storytelling-Chaos, das dringend beseitigt werden muss, um vor allem neue Spielbegeisterte zu überzeugen.

Die Storyline

Die Problematik liegt darin, dass deren Geschichten in Kurzgeschichten, Büchern und diversen Medien erzählt werden, aber nicht in das Spiel miteinbezogen und behandelt werden. Zwar sind die Beiwerke eine gute Ergänzung zur Geschichte, sollte aber nicht die ursprüngliche Geschichte beinhalten. Die komplette Geschichte von WoW ist auf Amazon zu kaufen. Fans hoffen, dass in Zukunft die Problematik geändert wird und wieder zu ihrem Ursprung zurückkehrt.

Entwickler haben nach einer gewissen Zeit aufgehört, sich das Feedback von Spielern anzuhören. Der Grund dafür ist, dass sie bemerkt haben, dass sie es keinem recht machen können. Nachdem sich der Spieleentwickler Chris Metzen im Jahr 2016 aus WoW zurückgezogen hat, ging die Storyline bergab. Ursprünglich war geplant, Christine Golden als Nachfolgerin einzustellen und die Geschichte weiterzuerzählen, diese war jedoch überwiegend in ihrer Arbeitszeit damit beschäftigt, die Story von Warcraft 3 auszubauen. Blizzard Entertainment überließ dann einen neuen Autorenteam die Storyline, welche damit überfordert schienen. Die Entscheidung war nicht gut durchdacht. Mehr über das WoW Universum lässt sich auf https://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel nachlesen.

Rückblick der letzten 10 Jahren

Mehr als 10 Jahre gehört World of Warcraft und dessen Erweiterungen zu den Top Online-Spielen. Über Nacht wurde damals mit einer kleinen Idee einer der erfolgreichsten Spiele weltweit erzeugt. Von damals bis heute hat sich viel in der Entwicklung getan, hier ein paar Fakten:

  • Erstveröffentlichungsdatum war am 23. November 2004 in den USA, Mexiko und Neuseeland, danach folgte am 11. Februar 2005 die Veröffentlichung Europaweit
  • Anfangs ein kleines Projekt, das inspiriert wurde von EverQuest und Ultima Online
  • Entwicklung und Verbesserungen mit den Jahren
  • Aufbau einer großen Community

Wer daran interessiert ist, mehr darüber zu erfahren, was in sämtlichen Jahren chronologisch aufgezählt passiert ist, kann sich mehr Informationen auf https://www.escene.de/world-of-warcraft holen.

Das Multiplayer Online-Rollenspiel hat seit Beginn seine Faszination nicht verloren. Es gab zwar mal eine Zeit, wo die Abonnentenzahlen fielen, diese konnten sich aber wieder fangen und weitere Spieler dazugewinnen. Es lässt sich sagen, dass WoW ein beliebtes Onlinespiel unter Gamern ist und dessen Rückblick dies nochmal verdeutlichen.

Andere Onlinespiel Alternativen

Es gibt zählige Multiplayer Online Spiele zu verschiedenen Genres, welche sich auf dem PC spielen lassen. Was diese Art von Spielen so attraktiv macht, ist, dass man mit anderen Gamern gemeinsam spielt, sich austauschen kann und somit nie allein ist. Die verschiedenen Missionen sorgen für Spannung und Nervenkitzel. Teamwork steht weit oben und man lernt sich untereinander kennen.

Alternative zu Multiplayer Spielen genießen Online Slots große Beliebtheit. Man kann zwischen verschiedenen Spielautomaten wechseln und ist nie darauf angewiesen auf jemanden zu warten, der diesen gerade betätigt wie im normalen Casino. Auf https://www.vegasslotsonline.com/de/ werden mehr als 10.000 Online-Automatenspiele angeboten. Die Seite bietet kostenlose Slots an, bei denen sich günstig einzahlen lässt. Es wird auf jeden Fall eine wahre Vegas-Erfahrung geboten. Bei den empfohlenen Vegas Online Casinos für 2021 kann man für Echtgeld spielen und im großen Stil gewinnen.

WoW 2.0

Viele erhoffen sich mit World of Warcraft 2.0 eine bessere Version des Spiels. Dabei gibt es eine Lösung, die viel einfacher wäre, denn das Game braucht einen neuen Autor, der für die gesamte Storyline verantwortlich ist. Wer dazu ausgewählt wird, ist nicht wirklich relevant, denn diese Person soll die Richtung bestimmen, in die die Geschichte gehen soll. Dieser jemand sollte aber auch schlagfertig und souverän mit Kritik umgehen können. Der Fakt, dass Wizard nicht über einen solchen Autor verfügt, ist traurig. Ein weiteres Problem ist, dass Blizzard noch keine Lösung für das Story-Problem gefunden hat und es im Moment viele schlechte Nachrichten gibt. Geht man vom Logischen aus, wird wahrscheinlich das letzte Kapitel der Saga gekürzt. Das Ende vom Lied könnte wieder sein, dass Fans enttäuscht sind und sich in den sozialen Netzwerken mit Kritik und Unzufriedenheit mitteilen, was wieder zu einem Shitstorm führen würde. Solange keine Änderung in Aussicht ist, wird Blizzard diesen Teufelskreis nicht schließen können. Es sieht so aus, als würden alle Seiten sprich Community, Entwickler und Blizzard nicht auf einen Nenner kommen und es ist aus diesem Grund schwierig zu beurteilen, was als nächstes geschehen wird.

Redaktion escene.de

KOMMENTARE