Wie bereits bekannt ist, werden die Entwickler Bethesda und ZeniMax für ihr im April kommendes Online-RPG The Elder Scrolls Online einen Kaufpreis von etwa 60€ plus eine monatliche Gebühr von etwa 13€ erheben. Das stieß schon jetzt auf große Ablehnung der Spieler – monatliche Gebühren in einem Spiel sind in der großen Zeit von Free-to-Play-Spielen ein eher veraltetes Mittel. The Elder Scrolls Online dürfte damit auch ein sehr kostspieliges Vergnügen werden, spielt man ein halbes Jahr (was bei dem Umfang des Spiels eher untertrieben ist), so hat man bereits fast 150 Euro ausgegeben. In einem Interview mit der Plattform CVG sprach Bethesdas Vice President for Public Relations, Peter Hines, nun unter anderem über dieses Abomodell.
Peter Hines verteidigt die Abonnementpflicht für The Elder Scrolls Online. Sie sei sehr gerechtfertigt. „Wenn man das Gefühl hat, man bekommt den Wert des Geldes, das man bezahlt, zurück – seien es 15$ im Monat oder 2$ für einen DLC – dann ist man glücklich.“ Seiner Ansicht nach erhalte man in The Elder Scrolls Online eben entsprechend viel für das monatlich bezahlte Geld. „[…]wir wollen wirkliche und bedeutungsvolle Unterstützung auf einer regulären Basis bieten“, so Hines. Damit meint er nicht nur kleine Patches, sondern wirklich große, siginifkante Updates. Zum Beispiel gebe es bereits mehrere Gilden mitsamt zugehöriger Quests, die Dunkle Bruderschaft aber noch nicht. Diese könne Bethesda später noch ins Spiel einfügen, die Entwicklung koste aber natürlich viel Geld. Auf diese Weise sei das Abonnement als Geschäftsmodell das, was am besten zu dem passe, was Bethesda vorhabe.




























































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