In einer groß angesetzten Bann-Aktion wurden laut Blizzard insgesamt 22.865 Cheater-Accounts gesperrt. Aufgrund einer Besonderheit im asiatischen Raum, den sogenannten PC-Bangs, könnte diese Aktion aber ins Leere laufen. Durch Abkommen zwischen Betreibern und Publishern, die es ermöglichen, gegen ein monatliches Endgeld einen unbegrenzten Zugang zu verschiedenen Spielen zu bekommen, könnte diesen Bann-Welle komplett überflüssig sein.
Wenn ein Spieler nun an einem Tag gebannt wurde, kann er sich am nächsten Tag einfach mit einem neuen Account einloggen und weiterspielen. Ein Neukauf des kompletten Spieles, wie es zum Beispiel hier in Deutschland der Fall wäre, ist durch die Verträge zwischen Betreibern und Publishern aktuell nicht nötig. Ob sich die Anzahl der Cheater in Südkorea damit überhaupt eindämmen lässt, ist also fraglich.





























































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