So mancher Fan des Spektakels war sicherlich enttäuscht, als das All-Star Event im Frühjahr flach fiel. Ein Glück also, dass es lediglich ans Ende des Jahres geschoben wurde. Genau in den Zeitrahmen, in dem in der Regel nicht viele erstklassige League of Legends Spiele zu sehen sind. Wie auch in den Jahren vorher, liegt es an uns, den Fans, im November für unsere Lieblings Profis abzustimmen, die ihre jeweilige Region vertreten sollen.
Während das Mid-Season Invitational zwischen dem Spring und Summer Split eher Aufschluss geben sollte, mit welchen Teams bei den Worlds zu rechnen ist und wer noch Training nachzuholen hat, ist das All-Star Event eher locker gedacht.
Ganz klassisch wird wieder Team Ice gegen Team Fire antreten, wobei jede Region ihr eigenes Team per Abstimmung im November aufstellt. Ein letztes Team kommt dann als Wildcard hinzu, welches der Fairness halber nicht bunt gemischt wird. Insgesamt treten also sechs Teams an, die, abhängig von den Ergebnissen bei den Worlds, auf Team Ice und Team Fire aufgeteilt werden.
Auch die 1-on-1 Matches kehren zurück, zusammen mit weiteren Spielmodi. Etwa URF oder All-for-One und Teams bestehend aus Teilnehmern verschiedener Regionen, was schon im letzten Jahr laut einigen Interviews für viel Spaß und schlechte Kommunikation gesorgt hat.
Stattfinden wird das All-Star Event vom 10. bis 13. Dezember in Los Angeles, ausgetragen in einem Studio, bei dem die ganze Tribüne von Zuschauerplätzen umringt ist.
Bildquelle: kicker eSport




























































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