Blizzard entfernt ein unrühmliches Feature von Diablo 3 ein: Wie das Entwicklungsstudio auf der offiziellen Homepage des Titels mitteilt, wird das spielinterne Auktionshaus endgültig zum 18. März nächsten Jahres in Rente geschickt. Seit dessen Start Mitte vergangenen Jahres musste sich Blizzard mit erheblicher Kritik auseinandersetzen. In dem Auktionshaus, in dem mit echtem Geld gehandelt wird, konnten Spieler ihre aufgelesenen Gegenstände gegen Asche wieder los werden. Somit konnten gut betuchte Zocker ihren Charakter ohne eine spielerische Leistung aufbessern. Spieler übten vor allem Kritik an dieser Vorgehensweise, weil Blizzard bei dem MMORPG Word Of Warcraft gegen diese Methoden noch vorgegangen war. Keine Veränderungen wird es hingegen in Sachen Online-Zwang geben: Wie Blizzard dem Magazin Rockpapershotgun wissen lies, gäbe es aktuell keine Pläne einen Offline-Modus in Diablo 3 zu integrieren.
Das Auktionshaus sei bei dieser Entscheidung nie der treibende Faktor
gewesen. „Das Spiel wurde auf die Vorteile des Battle.net aufgebaut,
was viele wichtige Vorteile bietet, einschließlich das serverseitige
Speichern des Charakters, ein makelloses PC-Mehrspielererlebnis,
Anti-Cheat-Vorsorge, Real ID und die BattleTag Social Features“, so ein
Sprecher.





























































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