Mit dem Patch 2.1.1 veröffentlicht Blizzard das nächste große Update für Diablo III: Reaper of Souls. Neben einigen Veränderungen an der Mystikerin, der Händlerin Kadala und dem Abenteuermodus haben sich die Entwickler hauptsächlich den Pets des Hexendoktors zugewandt. Diese glänzten bislang auf den höheren Schwierigkeitsgraden lediglich dadurch, dass sie ihren Beschwörer schon nach kurzer Zeit wieder verließen. Das soll sich jetzt ändern.
Der heute erschienene Patch zu Blizzards Monstergeschnetzel umfasst weitreichende Änderungen. Der größte Teil davon betrifft die beschworenen Kreaturen des Hexendoktors. Diese waren in der vergangenen Spielversion gerade für die höheren Schwierigkeitsgrade oftmals zu kurzlebig.
In der aktuellen Spielversion haben die Entwickler die Überlebensfähigkeit der Diener so angepasst, dass sie in etwa der des Beschwörers entspricht. Außerdem erleiden sie weniger Schaden von Fähigkeiten, denen der Spieler ausweichen soll. Darüber hinaus wurde das Leben der Fetische und der Zombiehunde stark erhöht, damit diese ihrem Meister länger zur Seite stehen.
Auch die Händlerin Kadala, die dem Spieler unidentifizierte Gegenstände für zuvor erworbene Blutsplitter verkauft, wurde angepasst. So ist der Preis für Ausrüstungsgegenstände stark erhöht worden. Als Ausgleich dafür wurde die Droprate für legendäre Items und Set-Gegenstände ebenfalls stark angehoben.
Die aktuellen Preise sehen nun wie folgt aus:
- Waffen: 75 Blutsplitter (vorher 15)
- Ringe: 50 Blutsplitter (vorher 10)
- Amulette: 100 Blutsplitter (vorher 20)
- Rüstungsteile, Offhand-Items und Schilde: 25 Blutsplitter (vorher 5)
Die nächste Änderung betrifft die Mystikerin. Dort können die Spieler ihren Schmuckstücken nun verlässlicher Sockel hinzufügen. Darüber hinaus wurde der Preis für das Verzaubern von Schmuckstücken von einme makellosen imperialen Edelstein auf einen imperialen Edelstein reduziert.
Bevor man Blutsplitter investieren kann, wollen diese erst einmal in den Nephalemportalen gesammelt werden. Hier lassen die Portalwächter jetzt zusätzlich mehr Handwerksmaterialien fallen und die Vorkommenshäufigkeit einiger Monster in den Dungeons wurde verringert. Hinzu kommt außerdem, dass die Schlüssel der Knochen, die Schlüssel der Völlerei und die Schlüssel des Krieges, die man in der Infernalen Maschine finden konnte, mit dem aktuellen Patch in Mehrspielerpartien als Gruppenbeute angesehen werden, die jedes Mitglied der Gruppe bekommt.
Mit dem aktuellen Patch, der seit heute auf den europäischen Servern zur Verfügung steht, sollten auch Hexendoktoren, die gerne mit Dienern kämpfen, in den höheren Schwierigkeitsgraden wieder ihren Spaß haben. Alle anderen Spieler dürfen sich zumindest an den anderen Komfort-Veränderungen erfreuen.






























































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