Lange schon fiebern die Fans dem neusten Teil der Dragon Age-Reihe entgegen. Heute gab Entwickler BioWare den Fans einen weiteren Vorgeschmack auf das am 23. November erscheinende Rollenspiel. Gezeigt wurde ein ausführlicher Einblick in das Charaktererstellungs-Menü sowie einige neue, bislang unveröffentlichte Gameplayszenen.
Um Punkt 19 Uhr startete die Präsentation des Charakter-Editors via Twitch. Creativ-Director Mike Laidlaw und Producer Cameron Lee gaben den Zuschauern einen Einblick in die Vielzahl der Möglichkeiten, seinen Charakter nach individuellen Wünschen anzupassen. Zu diesem Zweck gestalteten sie live zwei Charaktere: einen männlichen Menschen und eine Qunari-Dame. Darüber hinaus werden den Spielern noch Zwerge und Elfen als spielbare Rassen zur Verfügung stehen.
Bevor es an das eigentliche Gestalten des eigenen Inquisitors geht, gilt es zunächst die vorläufige Klasse, die Hintergrundgeschichte des Charakters sowie den Schwierigkeitsgrad festzulegen. Die beiden Entwickler betonten an dieser Stelle aber, dass die Klasse des Helden im Laufe des Spiels selbst angepasst und verändert werden kann.
Anschließend legten die beiden Herren mit der Charaktergestaltung los. Neben altbekannten Elementen wie der Gesichtsform, der Hautfarbe und der Kopf- sowie Gesichtsbehaarung ist auch die Stimme anpassbar. Tiefergehend kann der Spieler seinen Helden mit Narben, Tattoos oder bei Belieben auch einer gebrochenen Nase „verschönern“. In einem letzten Schritt wird der Charakter noch mit Make-Up aufgehübscht. Nennenswert ist hierbei, dass die Farbe und Intensität von Make-Up und Augenfarbe über eine Farbskala angepasst werden können, was nahezu unbegrenzte Möglichkeiten in diesem Bereich aufzeigt. Lediglich Körpergröße und -fülle können nicht angepasst werden, diese variieren allerdings mit den einzelnen Rassen.
Im Anschluss daran wurden bislang unveröffentlichte Gameplay-Szenen gezeigt. Hier manövrierten die Entwickler eine Gruppe aus zwei menschlichen Kriegern, einem zwergischen Schurken sowie einer Qunari-Magierin durch eine alte Zwergenruine. Diese Szenen wirkten auf den ersten Blick actionorienterter als die der Vorgänger. Das bekannte Pausieren während des Kampfes ist aber weiterhin möglich, wodurch der taktische Aspekt erhalten bleibt.

Im Anschluss an die Präsentation beantworteten die Herren Laidlaw und Cameron noch die Fragen der Community. Eins lässt sich nach dieser eindrucksvollen Präsentation definitiv festhalten: die Geduld der Fans wurde mit diesem kleinen Leckerbissen wohl erneut auf die Probe gestellt, bevor sie in knapp zwei Monaten selbst in den Genuss von Dragon Age: Inquisition kommen können.































































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