Das es bei Filmen Kürzungen gibt, weiß man. Bei Spielen wird das auch gemacht, da vielleicht nicht immer genügend Speicher bzw. Ressourcen verfügbar sind. Dann wird am Inhalt gekürzt, auch wenn die Idee davor mega war. Autor David Gaider sagt dazu, dass es auch bei Dragon Age: Inquisition Kürzungen und Streichungen geben wird. Allerdings sei es den Entwicklern nicht sehr leicht gefallen. Dadurch, dass Dragon Age: Inquisition bald in die Alpha-Version übergeht, kann man davon ausgehen, das der Inhalt schon so gut wie fertig ist. Es wird zwar bestimmt noch am Inhalt gearbeitet, aber nur um diesen dann zu verbessern. Desweiteren heißt es, dass in diesen Phasen bzw. Proben des Spiels die größten Kürzungen vorgenommen werden.
Zum aktuellen Stand der Entwicklung sagt Gaider: „Das ist eine sehr stressige Zeit für alle. Jeder Schnitt erscheint einem wie die Senkung der gesamten Spielqualität, bis es so viele sind, dass man glaubt, dass man nur noch absoluten Schrott macht – bis man sich wieder daran erinnert, dass jedes Spiel diese Phase durchmacht und die Alternative darin besteht, das Spiel zu spät oder gar nicht auszuliefern.” Fans begreifen den Schritt bzw. den Prozess nicht immer. „Sie bemerken normalerweise gar nicht, was vor sich geht, sie betteln um die Farbe der Segel, während Unmengen Wasser durch die Hülle in das Schiff eindringen. Was aus unserer Sicht eine merkwürdige Unstimmigkeit ist, das kann ich euch sagen.” Dragon Age wird Anfang Oktober erscheinen.




























































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