Nun also doch: Das kommende, exklusiv für die PlayStation 4 erscheinende Rennspiel DriveClub wird entgegen vorheriger Aussagen Mikrotransaktionen ermöglichen. Bei dem kontroversen Thema lehnt sich Entwickler Evolution Studios jedoch nicht zu weit aus dem Fenster: Wie Game Director Paul Rustchynsky im Interview mit IGN erklärt, wird man keineswegs Pay-to-Win-Funktionen fördern. Stattdessen werde es ausschließlich Gegenstände zu erwerben geben, die keinen Einfluss auf das Gameplay haben. „In DriveClub verdient man Ruhm, und wenn man Ruhm verdient, steigt man Level auf. Jedes Mal, wenn ihr ein Level aufsteigt, geben wir euch ein neues Auto“, erklärt Rustchynchsky die Grundlagen des Systems.
Damit ungeduldige Menschen jedoch nicht warten müssen, bis sie aufsteigen, gibt es einige kaufbare „Shortcuts“. Dabei sollen Mikrotransaktionen nicht über eine Zwischenwährung funktionieren. „Wenn du ein Auto sofort freischalten möchtest, kannst du dafür bezahlen, es sofort freizuschalten, aber das ist keine verbrauchbare Mikrotransaktion. Wir lassen die Leute nicht Ruhm kaufen, zum Beispiel, und dann viel davon ausgeben. Die Idee ist, dass wenn man die Dinge abkürzen will, dies auch tun kann – es ist identisch zu dem, was wir in Motorstorm RC gemacht haben.“
Im Interview gab Rustchynsky außerdem preis, welche 5 Länder im Spiel präsentiert werden. Ihm zufolge wird man als Spieler durch Indien, Chile, Norwegen, Kanada und Großbritannien fahren können. Dabei wird jede der Regionen aus 11 Tracks bestehen, welche sich aus Point-to-Point-Tracks, Road Circuits und Race-Tracks zusammensetzen.
DriveClub wird am 8. Oktober erscheinen.




























































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