Ein User auf Reddit hat Steam vorgeworfen mit dem hauseigenen Anticheatprogramm VAC den Browserverlauf zu durchsuchen. Mit diesen Daten sollen Cheater gebannt werden. Nebenbei wurde Steam auch vorgeworfen, dass die Informationen verkauft werden könnten. Nun hat sich Gabe Newell eingeschaltet und die Diskussion kommentiert. Laut dem Steam-Chef gäbe es eine Menge von kaufbaren Hacks und Cheats, die mit DRM-Schutz gesichert sind. Das Anticheatprogramm versucht den Server des Cheats zu finden. Dazu werde die DNS-Adresse gebraucht, die VAC im Cache sucht. Wenn Daten gegen den Spieler gefunden werden, werden die Daten zum Server geschickt, ein 2. Mal kontrolliert und dann ein Banverfahren eingeleitet. Schon nach 13 Tagen haben die ersten Hackentwickler eine Gegenmaßnahme gefunden und das System zunichte gemacht. Die Anschuldigungen zählt Gabe Newell als versuchten Gegenschlag von Seiten der Cheatentwickler gegen Steam.




























































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