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ESL One Cologne 2018: Die Halbstarken kommen

Heute beginnt die ESL One Cologne 2018! Zeit einen Blick auf die letzten vier teilnehmenden Teams zu werden: BIG, ENCE, Renegades und B.O.O.T-dreamScape. Die vier Teams haben vor allem eine Sache gemeinsam: Wenn sie die Playoffs erreichen wollen, müssen sie alles geben und sich die Finger wund spielen. Denn gegen die großen Gegner hat keines der Teams eine wirkliche Chance, es sei denn das Glück ist ihnen hold.

Verstärkung von der Insel

Die Überraschung war groß als BIG plötzlich eine direkte Einladung zur ESL One Cologne 2018 bekommen hat, schließlich gehört das deutsche Team nicht wirklich unter die besten zwölf Teams der Welt (zwölf Einladungen). Fakt ist auf jeden Fall, dass BIG sich ordentlich anstrengen muss um vor dem heimische Publikum zu spielen, bereits letztes Jahr scheiterte BIG am Einzug in die Playoffs. Ob es dieses Jahr mit dem neuen Lineup und der Verstärkung aus Großbritannien reicht bleibt abzuwarten. An Motivation sollte es den deutschen Jungs allerdings nicht fehlen.

Der Trupp aus dem hohen Norden

Immer mal wieder schafft es das finnische Team sich für ein großes Turnier wie die ESL One Cologne zu qualifizieren. Und jedes Mal sagt jeder der die Finnen spielen sieht, dass da viel Potential im Team steckt. Doch jedes Mal taucht ENCE nach einem Turnierbesuch wie diesem anschließend wieder ab um in ein paar Monaten wieder aufzutauchen. Sicher wird ENCE den einen oder anderen überraschenden Sieg erringen, doch mehr sollte man von Besuchern aus dem Norden nicht erwarten.

Die Cowboys kommen!

Das Wunder von Sydney brachte eine ganze Counter-Strike-Nation einen Mann zu lieben: den Amerikaner Noah ‚Nifty‘ Francis, AWP-Spieler und IGL von Renegades. Und auch dieses Mal braucht es ein solches Wunder, eine solche übernatürliche Performance wenn Renegades abermals die Playoffs erreichen möchte.

Asiatischer Kurzbesuch in Köln

Auch dieses Jahr ist durch den Asian Qualifier ein asiatisches Team dabei. Letztes Jahr war es TyLoo, dieses Mal B.O.O.T-dreamScape. Wer etwas von dem asiatischen Team erwartet muss entweder verrückt sein oder von Sinnen. Denn trotz der europäischen Unterstützung in Form von zwei Coachs und einem CIS-Spieler (Alikhan ‚w1nt3r‘ Kopzhanov) ist BOOT ein schlechtes Team im Vergleich zur europäischen Mittelklasse. Mit anderen Worten: B.O.O.T-dreamScape ist von den Playoffs weiter entfernt als die deutsche Nationalelf.

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