Mit dem Zeigen des vermeintlichen Covers von Far Cry 4 sorgte Ubisoft für massive Furore: Fans unterstellten dem Entwickler und Publisher, der auch für Titel wie Watch_Dogs und Assassin’s Creed verantwortlich ist, Rassismus. Die Begründung der empörten Kritiker liegt im Auftreten des adrett gekleideten Bösewichts. Vertreter Ubisofts namen nun Stellung zur Problematik sowie dem Koop-Modus des nächsten Ablegers.
Die Hand eines machtvollen, gut gekleideten Weißen auf dem Kopf eines niederen, dunkelhäutigen Soldats – In diesem Bild sahen Fans und Kritiker der Far Cry Reihe klare rassistische Ansätze. Creative Director Alex Hutchinson äußert sich dazu jedoch eher kritisch: Bösewicht Pegan Min sei demnach gar nicht weiß, weswegen die Vorwürfe nicht standhaft seien – Der edel wirkende Halunke stelle lediglich seine Macht zur Schau. Alles in allem sieht Hutchinson Pegan Min als einen gemischtrassigen Charakter, dessen Kleidungsstil einzigartig ist und somit wunderbar in ein solches Ubisoft-Spiel passe.
Nachdem dies klar gestellt wurde, gab es seitens Cedric Decelle, seines Zeichens Technical Director bei Ubisoft, neue Aussagen zum Multiplayer des heiß-ersehnten Open-World-Shooters. Demnach wird Far Cry 4 über einen Koop-Modus verfügen. Dieser lässt sich jedoch nicht lokal im Splitscreen spielen und wird somit nur Online spielbar sein. Auf die Frage nach einem Versus-Modus hielt sich Decelle jedoch verdeckt. Ob dies etwas zu bedeuten hat, liegt im Auge eines jeden Betrachters – Wir warten gespannt auf neue Informationen.





























































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