Eigentlich sollte an diesem Donnerstag alles anders werden. Nach dem wenig überraschenden Sieg gegen MeetYourMakers und der folgenden Niederlage gegen Spitzenreiter SK Gaming, wollte sich das Lineup rund um Henrik ‚Froggen‘ Hansen an diesem Spieltag zurück in alte Spuren kämpfen und sich die Chancen auf die Playoffs wahren. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, wie das Team gegen die Copenhagen Wolves auf eine schmerzhafte Art und Weise feststellen musste.
Von Konstanz kann schon lange nicht mehr die Rede sein bei Elements und das hat das Team auch wieder im Spiel gegen die Copenhagen Wolves in beeindruckender Art und Weise gezeigt. Auch mit dem dritten Lineupwechsel in der laufenden Saison, Wickd als Stand-In für Kev1n, taumeln Martin ‚Rekkles‘ Larsson und Co. weiter der Relegation entgegen.
Im Spiel gegen die Wolves machte sich bereits nach sieben Minuten das schlechte Early-Game von Elements bemerkbar, nachdem sich Ales ‚Freeze‘ Knezinek nach einem schönen Tower Dive die ersten Kills des Spiels sichern konnte.

Quelle: Leaguepedia
Je länger das Spiel dauerte, desto mehr Zugriff bekamen Wickd und Co. auf das Spiel und die Fans durften sich wieder Hoffnungen auf einen Sieg machen, wäre da nicht diese 66. Minute wo der Kampf um den Drachen für Elements völlig aus dem Ruder lief und die Niederlage einleitete.

Quelle: LoL Esports Highlights
Trotz drei zerstörter Inhibitoren und Super-Minions in der gegnerischen Basis (wo bis auf einen Nexus-Turm alles eingerissen war), haben Froggen und Co. wieder einmal gezeigt, wie schnell und einfach man ein Spiel verlieren kann. Quo vadis Elements?




























































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