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Gamescom 2014: Lords of the Fallen angespielt

imageDeck13 Interactive kündigte im Jahr 2013 das Spiel „Lords of the Fallen“ an. Ein Action-RPG, das in die Fußstapfen der Souls-Reihe von From Software treten will. Viele gescheiterte Versuche und Frust prägten sich in die Gedächtnisse der gequälten Seelen ein, doch die Entwickler wollen mit ihrem Titel den Bann brechen. Lords of the Fallen soll zwar immer noch herausfordernd sein, aber nicht frustrierend. Wir konnten uns das Spiel auf der Messe genauer ansehen.

Wir bekommen ein kurzes Briefing über die Steuerung und die Klassen, die wir dort auswählen können und schon geht es los. Wir laufen in unseren ersten Gegner, dieser scheint als erstes recht einfach, doch leider stirbt unser Kollege nicht. Erst als uns einer der Entwickler darauf hinweißt, dass wir eine Vase zerstören sollen, in dem das Herz unseres unsterblichen Freundes versteckt ist, steigen wir über den gefallenden Gegner hinweg. Man merkt schon an der Steuerung und dem Verhalten des Charakters im Kampf, dass hier das Dark Souls-Feeling gut vermittelt wird. Die Schläge kommen wuchtig rüber und auch das Abwehren von Schlägen mit den Schild fühlt sich super an.

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In Sachen Story möchte Deck 13 mit der Souls-Tradition brechen. Die Spiele von From Software waren sehr wortarm und Hilfstexte, wie man denn nun weiterkommt, fehlten. Auch Informationen zur Geschichte waren schwer auffindbar. Wir hatten die Möglichkeit in „Frage-und-Antwort“ mit den NPCs zu kommunizieren, um so Informationen über die Spielwelt zu erhalten, oder durch andere Interaktionen den Lauf der Geschehnisse zu beeinflussen. Wer beispielsweise Probleme mit dem Boss hat, kann ein paar Söldner ansprechen, um dem Boss ein wenig Leben zu entziehen oder unsere gewaltbereiten Haudegen einfach nach Hause schicken. Leider wirkten diese Unterhaltungen etwas steif und monoton.

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Wer überhaupt keine Lust hat, den Endgegner zu killen, der kann ihm einfach auch ganz aus dem Weg gehen, denn in Lords of the Fallen soll es auch solche Wege geben, die belohnt werden. Grafisch macht das Spiel einen tollen Eindruck, die Levels sind detailreich gestaltet und auch die Gegner sehen böse und fies aus. Das Spiel wird mit der hauseigenen „Fledge“-Engine befeuert. Die Sounds kommen mit voller Wucht rüber und geben dem ganzen nochmal ein runde Note.

Fazit: Lords of the Fallen macht im ersten Hands-On schon eine recht gute Figur. Ob sich der Titel letztendlich als ein Geheimtipp entpuppt, werden wir dann am 31. Oktober 2014 sehen.

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