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Hearthstone

Hearthstone: Blizzard schenkt jedem Spieler einen Arena-Zugang

imageAm 9. Dezember wird mit Patch 2.0 die erste Erweiterung von Hearthstone veröffentlicht. Die fleißigen Helferlein der Goblins und Gnome haben sich jetzt aber schon mächtig ins Zeug gelegt und zusammen mit Blizzard eine kleine Überraschung für die Spieler ins Spiel gebracht. Was genau der Patch 2.0 für Neuerungen und Änderungen bringt, erfahrt ihr bei uns.

Wie Blizzard heute bekannt gab, sind alle Karten der ersten Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ in die Arena-Auswahl eingeführt worden. Wer sich zwischen dem 5. und 9. Dezember in Hearthstone einloggt, bekommt einen Zugang zur Arena kostenlos zugesprochen. So besteht eine risikofreie Möglichkeit die neuen Karten zu testen – na ja, ein kleines Restrisiko, dass die Karten explodieren, besteht bei der Ingenieurskunst ja immer.

Sobald die Erweiterung am 9. Dezember offiziell erscheint, könnt ihr eurer Sammlung Goblins gegen Gnome-Karten
dauerhaft hinzufügen, indem ihr Packungen kauft, Arkanstaub verwendet
oder Arenabelohnungen erhaltet. Stattet doch bis dahin einfach mal der
Arena einen Besuch ab, um die ganzen neuen Mechs und anderen Geräte
auszuprobieren, die Spieler schon bald sammeln können. Völlig neue
Strategien und Auswahlmöglichkeiten erwarten euch! 

Die offizellen Patchnotes zu Patch 2.0:

Goblins gegen Gnome

  • Aber überlasst den Goblins und Gnomen nicht den ganzen Spaß beim Zusammenbauen: Alle Goblins gegen Gnome-Karten wurden zur Arena hinzugefügt und können dort gewählt werden, auch wenn ihr sie noch nicht in eurer Sammlung habt.
  • Alle Karten der Erweiterung könnt ihr mithilfe der Suchfunktion in
    eurer Sammlung leicht finden. Sie haben alle außerdem ein spezielles
    Zahnrad-Wasserzeichen hinter ihrem Kartentext, wodurch ihr sie besser
    von anderen Kartensets unterscheiden könnt.
  • Die bisherigen Profipackungen wurden jetzt in „Klassikpackungen“
    umbenannt. Ihr könnt weiterhin Klassikpackungen im Hearthstone-Shop
    erwerben und Klassikkarten im Herstellmodus erschaffen.
  • Ein neuer Dienertyp wurde hinzugefügt: der Mech. Verwendet Mechs
    zusammen mit anderen Mechs, um überraschende (und oft verheerende)
    Ergebnisse zu erzielen!
  • Ein komplett neues Spielbrett wurde hinzugefügt, auf dem es ganz um
    das Thema Goblins gegen Gnome geht. Dreht an Zahnrädern und drückt wild
    auf Knöpfe, aber passt auf, dass ihr dabei nichts in die Luft jagt. Wir haben euch gewarnt.

Allgemein

  • Der Zuschauermodus wurde hinzugefügt. Schaut euren Freunden mit nur
    einem Klick bei ihren Hearthstone-Partien zu und werdet Zeuge, wie sie
    epische Siege einfahren! Den Zuschauermodus könnt ihr über eure
    Freundesliste erreichen, indem ihr auf die Schaltfläche „Diesem Spiel
    zuschauen“ neben dem Namen eines Freundes klickt.

Kartenänderungen

  • Leuchtfeuer kostet nun 2 Mana (vorher 1).
    • Leuchtfeuer gab Jägern einen starken Vorteil gegenüber auf
      Geheimnissen basierenden Decks und war zugleich eine preiswerte
      Möglichkeit, eine Karte zu ziehen. Wir möchten aber eine Vielzahl von
      Deckvarianten in Hearthstone fördern. Während Leuchtfeuer trotz dieser
      Änderung weiterhin effektiv gegen auf Geheimnissen basierende Decks ist,
      wird die Karte zugleich gegenüber allen anderen Decks abgeschwächt.
  • Goblinauktionator kostet nun 6 Mana (vorher 5).
    • Der Goblinauktionator ermöglicht es Spielern, zu geringen Kosten
      eine potenziell große Anzahl Karten zu ziehen. Das Ziehen von Karten und
      der dadurch erhaltene Kartenvorteil sind für den Ausgang einer Partie
      entscheidend. Partien, in denen ein Spieler fast sein gesamtes Deck
      zieht, sind tendenziell weniger interessant. Diese Änderung ist dazu
      gedacht, die Kosten des Goblinauktionators besser an seinen Wert im
      Spiel anzupassen.
  • Seelenfeuer kostet nun 1 Mana (vorher 0).
    • Seelenfeuer erlaubte es dem Hexenmeister, im Verbund mit schnellen
      und mächtigen Dienern Decks anzufertigen, mit denen er schnell die
      Kontrolle über das Schlachtfeld erlangen und behalten konnte. Wir haben
      die Manakosten von Seelenfeuer auf 1 erhöht, um die schnellen
      Hexenmeister-Decks leicht zu verlangsamen und Spielern mehr Zeit zu
      geben, auf den Hexenmeister zu reagieren.

Behobene Fehler

  • Feindliche Diener, die sich auf dem Spielbrett ganz links befinden,
    können auf einem vollen Brett nun wieder anvisiert werden, nachdem ein
    Gegenzauber ein Geheimnis neutralisiert hat.
  • Nozdormu, der selbst ernannte „Meister der Zeit“, gewährt Spielern
    nun wieder nur 15 Sek. (vorher 30 Sek.) für das Absolvieren ihres Zuges.
  • Blutwichtel werden nicht mehr Wichtelmeisterinnen als Ziel wählen, die über kein Leben verfügen. Er ist tot, Jim.
  • Baron Totenschwur im Naxxramas-Abenteuer hat sich um seine
    Heizrechnung gekümmert und wirkt nun nicht mehr Frostblitz auf sich
    selbst.
  • Gesichtslose Manipulatoren kopieren nun wie vorgesehen Echoschlamm mitsamt seinem Effekt.
  • Gesichtslose Manipulatoren kopieren nun wie vorgesehen Echoschlamm mitsamt seinem Effekt.
  • Gesichtslose Manipulatoren funktionieren nun wie vorgesehen, wenn
    sie Diener mit Wutanfall anvisieren, die den Regeln einfach nicht
    gehorchen wollen.
  • Der Druide der Klaue hat das Tier in sich entdeckt und wird jetzt zu
    einem Wildtier, nachdem er zur Katzen- oder Bärengestalt gewechselt
    hat.
  • Mehrere mechanische Diener wurden zu Mechs aufgerüstet und können also auf besondere Art und Weise mit den anderen Mechs aus Goblins gegen Gnome interagieren. Folgende Karten sind jetzt Mechs: Erntegolem,
    Beschädigter Golem, Alarm-o-Bot, Verwüster, Mechanischer Drachling und
    alle GROSSARTIGEN Erfindungen von Gelbin Mekkadrill.
  • Kel’Thuzads Herrschaft über den Untod hat nachgelassen: Er belebt
    sich nicht mehr selbst, wenn Ragnaros der Feuerfürst ihn getötet hat.
  • Die Gnome haben hart daran gearbeitet, „Verbesserungen“ der Goblins
    auszubessern. Danach mussten unsere Techniker eingreifen und die Schäden
    reparieren, die durch die Ausbesserungen der Gnome entstanden waren.
    Letztendlich konnten wir eine große Anzahl von Anzeigefehlern und
    anderen Fehlern beheben.
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