Welcher LoL-Spieler kennt das nicht? Da möchte man seine ELO verbessern und ist guter Laune – bis die Champion Selection beginnt. Der erste Pick im eigenen Team fällt nach weniger als einer Sekunde ohne etwas gesagt oder geschrieben zu haben, wobei die zunächstgewünschte Position dann vergriffen ist. Ein klassischer „Instalock“ – Was tun? Entweder der Spieler trotzt diesem Pick und zieht sein Ding durch, oder er fügt sich den Mates und nimmt was benötigt wird. Doch gibt es da nicht eine Möglichkeit diese Situation zu umgehen? Mithilfe von RIOT soll nun gegen den „Instalock“ vorgebeugt werden.
Sinn und Zweck sollen Verbesserungen im Gameplay und das Vermeiden von Auseinandersetzungen innerhalb des Spiels sein, damit das Gefühl des Teamworks verstärkt wird. Darüber hinaus wird man nicht an ein klassisches Meta: Solo Top – Solo Mid – Duo Botlane und Jungle gebunden sein. Der Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Der Spaßfaktor soll hierbei wieder mehr in den Vordergrund gerückt werden.
»An ideal champ select is one where all five players get their preferred role…«
Bevor ein Team fertig zusammengestellt ins Spiel gehen soll muss dieses, von den jeweiligen Spielern selbst, abgesegnet werden. Sehen sie, dass ein „zu geloster“ Mate nicht in ihr Raster passt kann dieser abgelehnt werden und die suche nach einem neuen beginnt. Der Teambuilder ist ebenfalls in der Lage euren Skill der jeweiligen Position zu erkennen. So sollen zu starke und zu schwache Mitspieler/Gegner vermieden werden. Im Endeffekt wird der Teambuilder wie ein Optimierungstool genutzt, womit ausgeglichenere, aber auch stärkere Teams zusammen gestellt werden sollen.
»…good teams win more games, make bigger plays, and most importantly, have more fun.«
Ist dann ein stimmiges Team zusammengestellt worden, steht einer sorgenfreien Partie nichts im Wege. Dank RIOT wird League of Legends als Grund für Haarausfall und Falten wegfallen und hoffentlich das Tribunal etwas entlasten. Zu beachten ist allerdings, dass dieser Team-Builder vorerst als eine eigene Queue-Möglichkeit angeboten wird, um zu testen, wie sich dieses System in der Praxis auswirkt. Sollten die Rückmeldungen durchweg positiv sein, könnte es in näherer Zukunft auch auf Ranglisten-Spiele angewandt werden und die Championselect entscheidend entlasten.






























































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