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Gaming

Kulturgut: Bundesminister Dobrindt sieht Fortschritt durch Videospiele in der Zukunft

imageVideospiele nehmen immer mehr am Leben der Menschen teil. Und damit sind nicht nur die Kinder bzw. die jung gebliebenen Erwachsenen gemeint, sondern jegliche Altersklasse. Bundesminister Dobrindt wird im ersten Moment nicht unbedingt mit Games in Verbindung gebracht. In einem Gespräch sagte er jedoch, dass man diese Kultur der Spiele fördern wolle.

Zu Beginn antwortete Dobrindt auf eine übertragbare Frage: „Was war Ihr Favorit im Einsatz gegen die Konkurrenz: Schildkrötenpanzer oder Bananenschale?“ Antwort: „Ganz klar der Schildkrötenpanzer.“

Dass Videospiele in der heutigen Zeit so beliebt sind, damit hätte früher niemand gerechnet. Heute allerdings sind diese nicht mehr wegzudenken. Sie nehmen einen immer größer werdenden Status im Alltag der Menschen ein und sind auch immer beliebter. Gerade an der stark ansteigenden Besucherzahl der Gamescom ist dies gut abzulesen. Sogar in der Politik spielen Computerspiele schon ansatzweise eine Rolle. Politiker hatten bis zuletzt durch Lan-Partys bzw. sogenannten Branchentreffen Kontakt mit diesem Gebiet. Mittlerweile wurde die Wichtigkeit erkannt und soll gefördert werden.

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Bei der Verleihung des Computerspielepreises hat Bundesminister Dobrindt verkündet, dass u.a. Mario Kart ein Kultstatus in seiner Altersklasse gewesen sei und auch heute immer noch ist. Die Qualität sei deutlich besser als früher. „Wir wollen die Chancen auf Innovation, Fortschritt und neue Beschäftigung nutzen, die in der Spielebranche stecken und Deutschland zum führenden digitalen Standort in Europa ausbauen. Das Computerspiel ist ein Kulturgut und die Computerspielbranche spielt als Innovationstreiber eine wichtige Rolle“.

Man wolle den Bereich des Gamings fördern und es einem breitem Publikum bekannt machen. Solche Verleihungen seien sehr wichtig, da man so ein breites Publikum erreichen und die Entwickler unterstützt könne. Der Standort sei ebenfalls sehr wichtig und würde zur Kreativwirtschaft beitragen. Berlin und München sind nicht durch Zufall die Gewinner der Computerspielpreise.

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