Esportsinvestor Jens Hilgers steht in finanziellen Verbindungen zu zwei Teams in der LCS. Gemeint sind damit G2 und Fnatic. Hilgers ist Co-Owner bei G2 und Riot Games bestätigte am Mittwoch auf der offiziellen LCS-Webseite die Verbindungen mit Fnatic: Der Investor hat einen Kredit für Sannpa Ltd genehmigt. Sannpa ist die Mutterfirma von Fnatic. Auch wenn Hilgers mit dem Investment den Hardwareableger Fnatic Gear Ltd, unterstützen wollte, verstößt das gegen die LCS-Richtlininen, nach denen ein Team keine finanzielles Engagement in einem anderen haben darf.
Mit dem Darlehen an Sannpa wollte der ESL-Gründer eine neue Produktlinie bei Fnatic Gear unterstützen. Somit gibt es keine direkte finanzielle Beziehung zwischen den beiden LCS-Teams. Dennoch reicht diese Verbindung, um trotz des indirekten Geldflusses gegen die Regeln der LCS zu verstoßen.
Die LCS stellt klar, dass sie dieses Verhalten nicht toleriert, auch wenn es nicht zu einer Multi-Ownership im eigentlichen Sinne kam. Sie spricht eine Verwarnung für Hilgers und Fnatic und erwartet entweder eine Rücknahme des Sannpa-Kredites oder den Ausstieg Hilgers bei G2.
LCS-Stellungnahme:
Recently, it has been brought to our attention that Fnatic and G2 Esports allegedly share financial ties and would therefore be in violation of the LCS Team Participation Agreement. League Officials have found that Jens Hilgers, a minority stakeholder in G2 Esports, has provided a loan to Sannpa Ltd, parent company of Fnatic Ltd, to support Fnatic Gear Ltd, which we classify as an indirect financial interest.
If that ruling was for any teams not named Fnatic or G2, they’d have been banned. Very apparent Riot is saving face.
— Jacob Wolf (@JacobNWolf) 7. September 2016





























































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