Bereits zum Release im Jahr 2009 konnte sich League of Legends schnell eine begeisterte Fanbase aufbauen. Mittlerweile ist die Community immer weiter gewachsen und League of Legends ist zu einem der populärsten Online-Spiele geworden. Dies trifft aber nicht nur auf den Hobbyspieler zu, sondern auch auf den Bereich des E-Sports. In vielen Ländern ist der E-Sport Bereich aber weiterhin eine Erscheinung, welcher man niemals Professionalität zuschreiben würde, wie es zum Beispiel weiterhin in Deutschland der Fall ist. Hierfür fehlen den Spielern die „eigenmotorischen Leistungen“, so der Deutsche Sportbund. In den USA hat sich diesbezüglich jedoch etwas geändert. Riot Games ist es nach längeren Verhandlungen mit der US-Regierung gelungen, professionelle League of Legends Spieler als Profi-Sportler anerkennen zu lassen.
Ausländische Gamer können nun bei Wettkämpfen in den USA ein Sportlervisum beantragen, dies erleichtert die Einreise für die Spieler enorm. Vor allem für die kommenden World Finals in Los Angeles können einige europäischen Spieler durchatmen – ein ähnliches Problem wie bei der Einreise nach Russland zum zweiten Spieltag der LCS bleibt allen wohl erspart. Zumindest bei der Einreise werden ocelote, xPeke & Co. mit Spielern der NFL oder NHL gleichgesetzt. Vielleicht hilft diese Entscheidung auch anderen Ländern in der Gesetzgebung, immerhin wurde der erste Schritt bereits von den USA getan.
In dem unten eingefügten Interview von GameSpot mit Riot Magus und Nick
Allen wurde das ganze erstmal veröffentlicht. Außerdem geben die Zwei
noch einiges zu den diesjährigen World Finals preis.




























































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