Nach der Ankündigung des neuen Need for Speed, welches ein Reboot der Serie, insbesondere der Underground-Teile darstellen soll, gab Entwickler Ghost Games nun gegenüber Gamespot weitere Details zum Rennspiel bekannt. Demnach wird der noch dieses Jahr erscheinende Titel, vermehrt auf den Multiplayer-Aspekt und die Story setzen.
Im Herbst dieses Jahres bekommt die Need for Speed-Reihe eine Frischzellenkur verpasst. So heißt der neueste Teil des Franchise ganz trocken Need for Speed und kommt ohne Namenszusatz und Zahl aus. Gegenüber gamespot.com, gab Marcus Nilsson, Chef von Ghost Games, nun weitere Details zum Reboot bekannt.
Wenn man einmal drei Jahre zurückblickt und sich Need for Speed: The Run anschaut, dann gab es schon damals Geschichten in Need for Speed. Sicher nicht wirklich gut umgesetzt. Aber wir hatten Geschichten. Und ich denke, dass ein wichtiger fehlender Bestandteil der letzten Ableger die Erzählung war.
So wurde bisher die Story immer stiefmütterlich behandelt und dient meist nur für den roten Faden und als Motivation der Charaktere. Besondere Tiefe erreichten die Geschichten aber bisher nie. Laut Nilsson wurde bisher nur bei Need for Speed: The Run versucht, der Geschichte ein gewisses Maß an Stabilität zu verleihen. Im neuen Serien-Ableger soll dies nun anders werden.
Des Weiteren soll die Multiplayer-Elemente aus Need for Speed: Rivals im Reboot in einer stark überarbeiteten Version wieder implementiert werden. Zudem soll der Singeplayer- und Multiplayer-Modus nicht mehr strikt getrennt werden, sondern ineinander übergreifen. So können zum Beispiel Spieler in eine Session eines befreundeten Users unkompliziert einsteigen und dort mit ihm interagieren. Wie das genau in der Praxis aussehen wird, erklärte Nilsson nicht. Auf spezifische Gameplay-Elemente wird man sich wohl noch bis zur E3 gedulden müssen, wenn der erste Gameplay-Trailer veröffentlicht werden soll.





























































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