Der neueste Teil der Need for Speed-Serie kommt bald in die Läden und Entwickler Craig Sullivan von Ghosts Games sprach erstmals über die Story des Spiels. Bei Ghost Games weiß man anscheinend, dass man in einem Rennspiel keine großartige Geschichte wie in großen Blockbustern erzählen muss. Craig Sullivan sagte dazu, dass man in Rivals zwar durchaus eine neue Geschichte erzählen wird, diese jedoch in keiner Weise an den Umfang von Filmen heranreicht. „Wenn man den E3-Trailer gesehen hat, dann hat man eine ungefähre Ahnung
davon, wie wir die Geschichte im Spiel erzählen werden. Wir machen hier
nicht auf Titanic: Es ist ein Rennspiel. Wir brauchen eine Geschichte,
die erklärt, warum ich fahre und die die Konsequenzen meiner Handlungen
erklärt. Es kann keine Geschichte über den Weltfrieden oder eine Krise
im Mittleren Osten sein“, so Sullivan. Need for Speed Rivals wird am 21. November für PC, Xbox 360 und PS3 erscheinen. Die Next-Gen-Versionen folgen am jeweiligen Launch der Konsole.
In dem Rennspiel steht also der Wettstreit zwischen den Rasern untereinander aber auch der ewige Kampf zwischen Rasern und Polizei im Mittelpunkt. Sullivan sagte dazu:
„Das ist letztendlich eine Geschichte darüber, was im Kopf eines Cops
vorgeht und wie er auf die Racer reagiert. Es geht um die Rivalität, die
im Verlauf des Spiels beim Aufeinandertreffen dieser beiden Seiten
entsteht. Die Geschichte ist nur dazu da, das Gameplay zu unterstützen –
sie ist nicht übertrieben moralisierend und nicht sehr lang. Sie wird
in einfachen Zwischensequenzen erzählt, die zu bestimmten Zeiten im
Spiel ablaufen.“





























































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