Auch schlechte Neuigkeiten sind zumindest Neuigkeiten. Eine so oder so ähnliche Denkweise sollten momentan die Entwickler von The Witcher 3: Wild Hunt an den Tag legen. Am vergangenen Wochenende wurden massiv viele Infos und einige Bilder zum kommenden Triple A Rollenspiel von CD Projekt RED veröffentlicht. Das schlechte daran? Die Dokumente waren eigentlich geheim.
Die geleakten Informationen stammen offenbar vom gehackten Google-Drive Account eines Entwicklers von CD Projekt RED. Allem Anschein nach gelang es dem Nachwuchs Aiden Pearce in den Google-Drive Account einzudringen und die Unterlagen zu entwenden.
Unter anderem wird von exklusiven Features für die NextGen Konsolen berichtet. So soll die Version für die Microsoft Konsole XBox One einige Kinect Sprachbefehle und die SmartGlass-App unterstützen. Desweiteren soll es einen Kommentar-Modus geben. In wie fern dieser in der Praxis umzusetzen ist, bleibt abzuwarten.
Auf der Playstation 4 hingegen ist die Unterstützung der Lichtleiste des DualShock 4 Controllers so gut wie sicher. Weitere Details zur Version für Sonys Konsole sind jedoch nicht bekannt.
Mit Spoiler-Infos verschonen wir euch natürlich, denn auch die möglichen Enden des Rollenspiels wurden veröffentlicht. Neben einigen Zeichnungen von NPC´s gab es auch eine Karte zu entdecken, die eine Insel im Skellige Archipel darstellen soll. Alleine dieser Teil der Spielwelt soll eine Größe von 64 Quadratkilometern haben und wird neben No Man´s Land und Novigrad einer der Schlüsselgebiete im Spiel sein.

Himmelsrand, die komplette Spielwelt des Mammut-Rollenspiels TES: Skyrim, hat hingegen „nur“ eine Größe von knapp 41 Quadratkilometern. Hier haben die Entwickler offensichtlich einiges vor.
Da alle Informationen nicht offiziell bestätigt wurden, können endgültige Zahlen in der finalen Version natürlich abweichen. Laut den Dokumenten reden wir beispielsweise von ca. 64 verschiedenen Monstertypen, 33 Büchern und 174 Musikstücken. Da bis zum Release im Februar 2015 noch einige Zeit vergeht, darf man davon ausgehen, dass sich diese Zahlen noch erhöhen werden.




























































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