Wer zuletzt lacht. Mojang-Gründer und Minecraft Erfinder Markus „Notch“ Persson äußerte schwere Kritik an der Oculus VR Übernahme durch Facebook und hatte die VR-Version von Minecraft einstellen lassen. Brendan Iribe, der CEO von Oculus VR, stichelte nun öffentlich im Rahmen der Oculus Connect zurück.
Oculus-CEO, Brendan Iribe steht im Anzug und Sandalen auf der Bühne und beglückwünscht Microsoft zu der Übernahme von Mojang. Mit den Worten „welch eine Ironie“ beendet er den Satz und sorgt damit bei den anwesenden Gästen der Oculus Connect für einige Lacher.
Zurückzuführen ist das Ganze auf den Deal zwischen Facebook und Oculus VR, bei dem Oculus für zwei Milliarden Dollar den Besitzer wechselte. Der Minecraft-Erfinder Markus „Notch“ Persson ließ daraufhin die in Entwicklung befindliche Virtual Reality-Version von Minecraft einstellen und äußerte sich kritisch über den Geschäftsvorgang.
Durch den Verkauf von Mojang sah sich Mitgründer Notch schweren Vorwürfen ausgesetzt. Von Scheinheiligkeit und Verrat war die Rede. Brendan Iribe ist offensichtlich der selben Meinung. Auf Kotaku.com gibt es den besagten Abschnitt der Oculus Connect in Video-Form.





























































You must be logged in to post a comment Login