War das Interesse zum Release der Playstation Vita doch deutlich wahrnehmbar, verschwindet der kleine Handheld zunehmend von der Bildoberfläche. Zwar wurden in den vergangenen Monaten immer wieder interessante Spieletitel für die PS Vita veröffentlicht, doch hoch im Kurs scheint sie offenbar dennoch nicht mehr zu stehen. Nun wurde zudem bekannt, dass Sony im aktuellen Geschäftsjahr nicht mehr auf die kleine Konsole bauen werde.
Gestern wurde, anlässlich einer Investoren-Versammlung, ein 44 Seiten langes Strategiepapier veröffentlicht aus dem hervorgeht, dass die Playstation Vita „abgeschrieben“ gilt. Lediglich in zwei Passagen wird die Konsole, im Zusammenhang mit steuerlichen Abschreibungen, erwähnt. Wirft man einen Blick auf diverse Auktionshäuser, ist die Anzahl der Angebote drastisch nach oben geschnellt. Auch in den einschlägigen Foren hält man nicht mehr allzu viel von der PS Vita und kehrt ihr zunehmend den Rücken.
In diesem Jahr wird das Rennen die Weiterentwicklung der PlayStation-Plattform, das Cloud-basierte TV-Angebot PlayStation Vue, exklusiv produzierte PlayStation-Inhalte sowie das VR-Headset Project Morpheus machen. Kein Wunder also, dass der in der Vergangenheit schon allzu stark vernachlässigte Handheld wohl endgültig Platz machen muss. Das Strategiepapier kann hier eingesehen werden.
* UPDATE * Nun meldete sich Sony selbst zu Wort und erklärte, dass weiterhin ein Fokus auf der Playstation Vita liegen würde und die Abschreibungen nur die ältere Version betrifft. Es gäbe gar keinen Grund zur Sorge.





























































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