Der Hype um Pokémon GO ist mittlerweile abgeflacht, aber immer noch erfreut sich das Spiel großer Beliebtheit. Dem 22-jährigen Russen Ruslan Sokolowski könnte sein Spaß am Spiel nun zum Verhängnis werden. Für seinen YouTube-Kanal filmte er sich, wie er in einer Kathedrale in Jekaterinburg Pokémon GO spielte. Doch dieses Video, was schon ein halbes Jahr alt ist, hat ihn nun rechtliche Schwierigkeiten gebracht, so dass er sich vor Gericht verantworten muss.
Im wird „Verletzung religiöser Gefühle“ und „Anstechelung von Hass“ vorgeworfen, was dem YouTuber bis zu fünf Jahren Gefängnis einbringen könnte. Obwohl Sokolwski sich einsichtig zeigt und beteuert, dass er niemanden verletzen oder schaden wollte, fordert die Kirche eine harte Bestrafung.





























































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