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Preview zu Batman: Arkham Origins

imageVielen werden die Abenteuer von Bruce Wayne alias Batman in den Kinos noch ein Begriff sein. Auf die Blockbuster „Batman Begins“ und „Batman The Dark Knight“ folgten zwei hochkarätige Spiele zur Comic-Reihe. Zum Einen „Batman Arkham Asylum“ sowie zuletzt auch „Batman Arkham City“. Stellte Asylum noch einen Überraschungserfolg dar, konnte Arkham City noch einen drauf setzen und erhielt weltweit hohe Wertungen in den verschiedenen Bereichen. Doch nun soll „Batman: Arkham Origins“ auf die Top-Titel ein i-Tüpfelchen draufsetzen.

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Sowohl Film-Anhänger, als auch Comic-Fans der Batman-Serie, sind in Freudentränen ausgebrochen, als sie hörten, dass es nun endlich einen Nachfolger der Batman: Arkham City-Reihe geben wird. Oder ist der neue Titel doch eher ein Vorgänger? Ja, ihr habt richtig gehört, denn die Geschichte spielt diesmal noch vor Arkham Asylum und Arkham City in der Weihnachtszeit. Grund dafür ist der neue Entwickler, Warner Montreal, der den früheren Entwickler Rocksteady ablöste. Er möchte sich damit mehr Freiheiten im Spiel selbst geben und dadurch dem alten Entwicklerteam die Chance geben, in ungewisser Zukunft die Geschichte möglicherweise weiterzuerzählen.

Batman Arkham Origins

 
Die Demo selbst auf der Gamescom beginnt etwa im letzten Drittel des Spiels. Hier wurde die Gotham Pioneer’s Bridge als Szenerie ausgewählt. Außerdem spielt ihr Batman in seinen noch jungen Jahren als Do-it-yourself-Held. Wenn ihr dann das Spiel startet, werdet ihr sofort merken, dass sich Batman noch am Anfang seiner Helden-Karriere befindet, in der er versucht, als geheimer Beschützer der Stadt Gotham zu agieren. Warner Bros. hat hier bewusst diesen Stand seiner Entwicklung gewählt, um Ideen für weitere Teile offen zu lassen. Somit tritt Batman noch ungeschliffen und eher roh an. Es muss aber ebenfalls gesagt werden, dass er selbst zwar schon über viele Fähigkeiten verfügt, welche er auch in Arkham Asylum oder Arkham City in petto hatte, jedoch kann er diese noch nicht so effektiv gegen seine Gegner einsetzen.

In der uns vorgestellten Demo tritt ein Schurke namens „Firefly“ auf, der euch das Leben schwer machen wird, und euch zu der großen, bereits angekündigten Brücke lockt. Grund dafür sind die Sprengsätze, die er überall vor Ort platziert hat und nun damit droht, diese zu sprengen. In der Firefly-Mission müsst ihr nun versuchen, die Bomben zu entschärfen, bevor diese explodieren. Somit müsst ihr mit Batman viel klettern und einige Kämpfe erledigen, denn Firefly ist nicht alleine. Wie ihr aus den anderen Titeln schon kennt, thront über alle der Bösewicht Joker, der ebenfalls eine große Rolle spielen wird. In Arkham Origins treten aber weiter auch eher unbekannte Schurken, wie beispielsweise Black Mask oder eine weibliche Interpretation von Copperhead auf, die wohl die Wenigsten wirklich kennen werden. Auch diese prägen das Stadtbild ungemein.

Batman Arkham Origins

Des Weiteren werdet ihr sicherlich noch das Free-Flow-Kampfsystem kennen. Auch in diesem Teil werdet ihr dieses wiederfinden. Jedoch hat sich im Gegensatz zu den anderen Teilen nicht viel verändert. Vieles dürfte diesbezüglich beim Alten bleiben. Auch hier müsst ihr eure Gegner im richtigen Moment angreifen bzw. ausweichen und dann zum nächsten Gegner wechseln. Nur so könnt ihr eine möglichst lange Kombo schaffen und Punkte erhalten. Nach einigen Massenkämpfen und bestimmten Cutscenes, werden eure Punkte dann im neuen Scoring-System angezeigt. Außerdem wird dort noch eure Leistung im Kampf bewertet.

In Arkham Origins fügte Warner Bros. weiter mehrere neues Gadgets ein, um so die Kämpfe attraktiver aussehen zu lassen. So habt ihr beispielsweise die Möglichkeit Shock Gloves zu verwenden, die sich während eurer Kämpfe aufladen und euren Gegnern mehr Schaden mittels Elektroschocks zufügen. Diese Shock Gloves waren aber nicht nur für Kämpfe in der Demo gut, denn man kann mit ihnen durch Überladung diverse Gittertore, die während der Brückenmission verschlossen waren, nun öffnen. Zum Entschärfen der Bombe waren diese aber nicht hilfreich. Hier half nur ein Minigame, mit dem man mehrere Passwörter zum Entschärfen der Bombe erhielt.

Batman 

Schließlich testeten wir noch kurz den Challenge-Modus, den man schon von früheren Teilen der Batman-Reihe kennen dürfte. Hier war es auf jeden Fall interessant, mal den neuen Pre-Order-Charakter Deathstroke in Aktion zu sehen. Seine Geheimwaffe ist sein Stock, den er sowohl zum Nahkampf, als auch als Schusswaffe einsetzen kann. Von dem zuvor angekündigten Multiplayer-Modus konnte man hingegen nichts sehen.

Fazit: „Batman Arkham Origins“ spielte sich in der vorgestellten Demo außerordentlich flüssig und echt gut. Wer noch keinen Batman-Teil gespielt hat, dürfte sich aber relativ schnell an die Steuerung gewöhnen. Die Kämpfe machten im Allgemeinen viel Spaß und Lust auf mehr. Jedoch muss man auch klar sagen, dass der Entwickler Warner Bros. für die Zukunft mal richtige Neuerungen bringen muss, als nur ein paar Gadgets, denn das ist einfach zu wenig. Alles in allem wird „Batman Arkham Origins“ die Fans garantiert zufrieden stellen.

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