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Preview zu Warface

imageUrsprünglich war der Free2Play-Shooter Warface nur für den asiatischen und den russischen Raum vorgesehen, jedoch entschied sich der Publisher Crytek aufgrund des großen Erfolges den Shooter auch in Europa erscheinen zu lassen. Schon im 1. Quartal 2013 fand die erste Closed-Beta Phase von Warface statt, die im Allgemeinen von den Spielern positiv angenommen wurde. Nun ist Warface das zweite Mal zurück! Ab sofort könnt ihr euch über Cryteks Online-Plattform GFACE wieder zur Closed-Beta anmelden. Wer schon einen Beta-Account aus der früheren Closed-Beta-Phase besitzt, kann nun auch wieder Warface auf Herz und Nieren testen. Sowohl die frühere Closed-Beta-Phase als auch die Demo-Version auf der Gamescom konnten wir antesten und können euch verraten, ob es Warface mit Call of Duty & Co. aufnehmen kann.

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Die Gamescom 2013 auf escene.de wird präsentiert von Raubtierbrause und QPAD Pro Gaming Gear

Die Handlung von Warface spielt im Jahre 2023. In naher Zukunft wird sich nämlich die reiche Gesellschaft eine mächtige Armee zusammenstellen, um den Rest der Menschheit fast gänzlich zu unterdrücken. Der Spieler kämpft in Warface mit bis zu vier Warface-Kameraden gegen die feindlichen Söldner, die Blackwood-Einheiten. Außerdem führen die Gefechte die Spieler an die unterschiedlichsten Orte rund um die Welt.
Insgesamt könnt ihr aus vier verschiedenen Soldaten-Klassen wählen, wie euer Soldat auftreten soll. Dabei gibt es den Sniper, dessen Stärke die Ferne ist, um seine Gegner zu eliminieren. Des Weiteren gibt es den Engenieer, der Landminen legen kann und Rüstungen an die Mitspieler verteilen kann. Außerdem gibt es den Medic, der unter anderem seine Mitspieler wiederbeleben und heilen kann. Schließlich gibt es noch den Rifleman, der Munition an die Spieler verteilen kann.

Warface

In Warface selbst habt ihr dann die Möglichkeit, zwischen zwei Spielmodi zu wählen. Zum Einen gibt es den normalen Multiplayer-Modus mit verschiedenen Modi, zum Anderen den Koop-Modus, bei dem ihr mit euren Mitspielern gegen KI-Gegner spielt. Diese agieren zwar nicht einwandfrei, sind aber meist mit einer besseren Ausrüstung und mehr Leben als ihr selbst ausgerüstet. Oftmals ist beim Koop-Modus noch das Ziel, einen Mech durch taktisches Agieren in die Knie zu zwingen. Auf der Gamescom 2013 wurde leider nur der Multiplayer-Modus gezeigt, jedoch können wir von einer früheren Closed-Beta-Phase sagen, dass beide Modi Spaß machen und hohes taktisches Denken erfordert.

Gespielt wird Warface direkt über den Browser: Nachdem man sich einen Account bei GFACE angelegt hat, muss man nur noch ein Plug-in für das Spiel installieren und schon lädt das Spiel. Nach einer kurzen Wartezeit könnt ihr euch dann einen Charakter erstellen und losspielen. Zum Spielstart wechselt das Fenster dann in den Vollbild-Modus.

Warface

Da Warface auf eine abgespeckte Version der CryEngine 3 basiert, welche auch bei Crysis 3 zum Einsatz kommt, könnt ihr euch auf eine spitzenmäßige Grafik, aufwendige Effekte und einen realistischen Sound freuen.
Außerdem bietet euch Warface die Freiheit, Waffen während des Spiels jederzeit anzupassen, sei es ein Scope oder ein Schalldämpfer, und sich auf die neue Gefechtsituation einzustellen.

Warface

Agiert man im Team, kann man sich durch Spezialaktionen Vorteile verschaffen. Zum Beispiel kann man seinen Kameraden helfen, höher gelegene Positionen zu erreichen und sich danach von ihnen hochziehen zu lassen. Des Weiteren können schwere Objekte zusammen bewegt werden, um so Schutzwälle zu errichten oder sich den Weg freizubahnen. In der folgenden Closed-Beta-Phase (ab 30.08.2013) bzw. der dann fertigen Release-Variante könnt ihr euch im Koop-Modus täglich neuen Aufgaben stellen. Jeden Tag habt ihr dann im Team ein anderes Ziel, welches ihr möglichst schadfrei erreichen müsst. In der Versus-Variante stehen euch dann die Modi Team-Deathmatch, Free for All, Storm und natürlich auch Plant the Bomb zur Verfügung.

Warface

Die moderne Steuerung erlaubt es schließlich noch, über Objekte hinwegzuspringen oder am Boden entlang zurutschen, um so einen Gegner von den Beinen zu holen und platt zu machen. Mit der Zeit schaltet man weitere Waffeneerweiterungen frei und erhöht so seine Chancen auf dem Schlachtfeld. 
Also nichts wie los und geht in den Kampf.

Fazit: Schon die erste Closed Beta war meiner Meinung nach nicht mehr von einem Vollpreis-Titel zu unterscheiden: Grafisch, soundtechnisch, als auch das Gameplay selbst liegen schon fast auf dem Niveau von Crysis. Wenn Crytek nach dem Release jeden Tag neue Maps und Aufgaben bringt, wird Warface schnell für eine Langzeitmotivation sorgen. Auf jeden Fall ist Warface eine gute kostenlose Alternative zu manch anderen Kauf-Shootern. Eine klare Empfehlung

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