In einigen Spielen gibt es mehr und in anderen weniger Cheater. Diese können am Ende auch ein komplettes Spiel ruinieren und die Community aufhetzen, wenn man die Lage nicht in den Griff bekommt und keine guten Anti Cheats oder Report Systems hat. Die Entwickler von PUBG versuchen so etwas größtenteils zu verhindern und rüste in der letzten Zeit, in Sachen Anti-Cheat, massiv auf. Ihr Anti-Cheat-Software Entwickler BattlEye bestätigt dies sehr eindrucksvoll auf Twitter.
Cheater können eine Last für jeden
Spieler sein. So auch in PUGB,
denn wer etwas mehr Zeit in diesem Spiel verbracht hat, wird vielleicht
schon mal einen oder mehrere Cheater
in seiner Runde gehabt haben. Sogar einige eSport
Turniere, wie die GLL z.B.,
haben teilweise Probleme mit Hackern, da sich dort jede Gruppe als Team
registrieren kann. Seit dem PUBG
den Zugang für chinesische Spieler freigeschaltet hat, ist die Zahl der Cheater
so sehr gestiegen, dass die Community überall „Region Lock
China“ spammt.
In letzter Zeit verbessert PUBG das Anti-Cheat
immer mehr und mehr. Gleichzeitig wurde auch das Reportsystem
verbessert, um Cheater
besser zu fassen. Der Anti-Cheat-Software
Entwickler BattlEye,
welcher für PUBG
arbeitet, hat nun Zahlen veröffentlicht, welche sehr beeindruckend sind und
gleichzeitig auch einen Fortschritt zeigen. Im Januar sollen mehr als 1.044.000 Cheater
gebannt worden sein.
We have banned over 1,044,000 PUBG cheaters in January alone, unfortunately things continue to escalate.
— BattlEye (@TheBattlEye) 4. Februar 2018
Der Entwickler sagt aber auch, dass „die Dinge (…) leider weiter [eskalieren]“, was zu
bedeuten hat, dass es immer noch viele Cheater
gibt und es wahrscheinlich auch mehr werden. Ob sich PUBG
für einen Region Lock
für China entscheidet, ist unklar, aber eher unwahrscheinlich. Helfen könnte es
allemal, denn ca. 99 % der unfairen Spieler sollen aus dem Nahen Osten stammen.





























































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