Die PUBG-Entwickler sitzen seit längerem intensiv an ihrem
AntiCheat und entwickeln dieses auch stätig weiter. Ihr Ziel ist ein reibungsloses
Spielerlebnis und keine Hacker, die einem das Spiel vermiesen könnten. Jetzt
soll jedoch ein hochrangiger Mitarbeiter aus China, interne Informationen
zum AntiCheat des Spiels an Entwickler von Cheats weitergegeben haben. Diese
besitzen einen großen Markt, da mehr als 1.000.000 Cheater alleine im Januar
gebannt worden sind.
Im Reddit Forum von PUBG, hatte sich vergangenes Wochenende ein
Gerücht breit gemacht, welches nicht gerade unwichtig ist und einige Spieler
aufbrachte. Ein chinesischer Mitarbeiter in der Führungsposition von
Bluehole, soll streng geheime Informationen zum Spiel an Cheat-Entwickler weitergegeben
haben. Dieser Mitarbeiter soll zum jetzigen Zeitpunkt entlassen worden sein.
Der Community-Manager meldete sich etwas später und stellte klar, dass
der Mitarbeiter in keiner Führungsposition war, nichts mit dem AntiCheat zu tun
hat bzw. keinen Zugang zu solchen sensiblen Daten besäße und auch nicht
entlassen worden sei. Jedoch würde das Entwicklerteam diesen Vorwurf trotzdem
ernst nehmen und dem Fall nachgehen. Bis jetzt lässt sich nur sagen, dass wenig für
das Maulwurf-Gerücht spricht.





























































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