Der Geschäftsleiter von Hello Games, Sean Murray, gab in einem Interview mit dem Videospielemagazin Edge einige Details zur Entwicklung und Gestaltung preis. Dabei sprach er vorwiegend über die Realisierung der Multiplayerwelt. In No Man’s Sky gibt es theoretisch keine Maximalgröße der Spielewelt. Dies ist durch die KI möglich, welche die Planeten des Universums generiert. Um jeden Planeten einzeln zu designen, bräuchte man schier unendlich viel Zeit, daher setzt man bei Hello Games auf eine Mischung zwischen der KI und handgeschaffenem, was eine gewisse Ähnlichkeit zur Weltengeneration in Minecraft hat. Des Weiteren sprach Murray über eine Onlineenzyklopädie, die den Einstieg für Spieler zu einer späteren Zeit erleichtern soll. Da No Man’s Sky weder über ein Tutorial noch irgendwelche anderer Einstiegshilfen für die Spieler verfügt, stellte sich die Frage, ob diesbezüglich eine Referenz zu Dark Souls bestünde. Darauf antwortete Murray: „Richtig, dazu bestehen einige Bezugspunkte zu den Dingen, die wir in Sachen Multiplayer sowie Spielfluss noch machen wollen.“





























































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