Nach neuesten Berichten des Wall Street Journal ist Sony auf einem
guten Weg, bald sein erstes Virtual-Reality-Headset auf den Markt zu bringen.
Die Brille namens Project Morpheus steht hierbei in direkter Konkurrenz zur bis jetzt schon
in der dritten Version für Entwickler erhältlichen Virtual-Reality-Brille
Oculus VR. Auf der Tokio Game Show konnte man die Morpheus mit einer Unterwasser-Demo
bereits ausprobieren.
„Virtuelle Realität ist die nächste Innovation für die
PlayStation“, sagte Shuhei Yoshida, Chef der Worldwide Studios von Sony.
Angeblich arbeitet Sony bereits seit über drei Jahren an diesem Projekt. Das
Design ist ähnlich der Sony HMZ-T1 Videobrille, die bereits vor einigen Jahren
auf den Markt gekommen ist. Eine blaue Lichtleiste sorgt für ausreichend
Zukunfts-Feeling und rundet das doch sehr gelungene Design aus
Schwarz-Weisen-Plastik gebührend ab. Die Idee von Sony ist es, mittels der
PS4-Kamera, dem Bewegungskontroller-Move und Project Morpheus die Spieler noch mehr
in die Spielewelt zu integrieren. Eine von Sony eigens entwickelte Technik für 3D-Sound
soll dabei für zusätzlichen Realismus sorgen.
Weder der angestrebte Verkaufspreis noch ein Releasedatum wurden
bisher genannt. Bei der Herausgabe von technischen Daten zeigt sich Sony ebenfalls sehr
zurückhaltend. Eine Auflösung von 1080p sei geplant, aber wohl noch nicht integriert.






























































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