Bestimmt kennt jeder die ein oder andere Person aus seiner Schulzeit, die mit Vorlieben die Hefte der Mitschüler mit Penissen verziehrte. Einen ähnlichen Scherz haben sich auch einige der externen Entwickler, die am 2013 erschienenen Survivalspiel State of Decay mitgewirkt haben, erlaubt. Diese versteckten nämlich überall in den Texturen Abbildungen des männlichen Geschlechtsorgans.
Dass die Abbildungen vor dem Release im Jahr 2013 nicht gefunden wurden, liegt laut Senior Designer Geoffrey Card daran, dass sie aufgrund der niedrigen Auflösung des Spiels nicht sichtbar waren und so auch von der Qualitätssicherung unbemerkt blieben. Gefunden wurden die Phallussymbole deshalb erst jetzt im Rahmen des geplanten Re-Releases des Spiels. Hierfür wurden nämlich die Texturen grafisch überarbeitet sowie die Auflösung hochgeschraubt, wodurch die männlichen Gehänge erst in ganzer Pracht erstrahlen konnten.
Sowohl Geoffrey Card als auch ein Sprecher von Microsoft betonten hierbei, dass die Abbildungen von externen Entwicklern ins Spiel gebracht wurden. Da Entwicklerstudio Undead Labs während der Entwicklung des Originalspiels zu wenig Personal hatte, um diese Bürde alleine zu stemmen, wurden Teile der Arbeit auf freie Mitarbeiter verteilt, die sich dann (ganz offensichtlich) nach Lust und Laune austobten. Mittlerweile wurden aber sämtliche „Schmierereien“ von Undead Labs entfernt. Außerdem werde man nicht mehr mit den freien Mitarbeitern zusammenarbeiten.
Die Year-One Survival-Edition von State of Decay erscheint im Mai diesen Jahres also penis-frei für Xbox One und den Pc. Im Preis von ca. 30 Euro erhaltet ihr neben dem aufgehübschten Hauptspiel auch noch die beiden DLCs Breakdown und Lifeline.





























































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