Im Rahmen eines Interviews mit ars technica machte Sonys Scott Rohde deutlich, dass man in Valves kommenden Steam Machines, „PC-Spiele-Konsolen“, zumindest im Moment noch keine Konkurrenz für die hauseigene Next-Gen-Konsole PlayStation 4 sehe. Er deutete gar an, dass das gesamte Konzept der Steam Machines ein Flop werden könnte.
Schwierigkeiten sieht Rohde besonders bei der Auslieferung der Konsolen. „Es ist nicht einfach, globale Verteilung für ein Stück Hardware zu erreichen“, meint er. Auch das Outsourcing-Konzept, dass ein Standard lizensiert werde und diverse Hardware-Hersteller dann ihre eigenen Versionen daraus entwickeln, sei nicht neu und bereits bei anderen Projekten gescheitert.
„Das ist nicht als arrogantes Statement gemeint. […] Ich denke, wir sind immer interessiert in alles, was in diese Lücke kommt, weil es uns alle fasziniert“, so Rohde. Aber die Steam Machine sei „in den Kinderschuhen, wir wissen nicht einmal genau, was es ist, oder wann es kommt oder was es tatsächlich sein wird. […] Die [Anm. der Redaktion: Valve] sind seit einiger Zeit am Hin- und Herspringen.“
Aus diesen Gründen sehe man bei Sony von dem Konzept der Steam Machine bislang keine Gefahr für den aktuellen Konsolen-Markt ausgehen. Aber „vielleicht eines Tages“, meint Rohde.




























































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