Nachdem das Gaming Paradise 2015 schon lange zurückliegt, ist heute durch ein Statement von G2.Kinguin die Vermutung bestätigt worden, dass der Organisator des Events die ausstehenden Preisgelder nicht zahlen wird.
The Gaming Resorts, der Veranstalter hinter Gaming Paradise, hat die Teilnehmer informiert, dass die Preisgelder „voraussichtlich nicht gezahlt werden.“
Dabei ist die Summe um die es sich handelt nicht unerheblich. Mit einem Preisgeld von insgesamt $50.000 wurde das Event im September veranstaltet, wovon G2.Kinguin (damals unter Team Kinguin) als Sieger $30.000 zustehen.
Diese Summe könne der Veranstalter aber nicht zahlen, da keine Rücklagen für Verluste vorhanden seien und im Laufe der nächsten drei Monate die Insolvenz bevorsteht.
Aber neben G2.Kinguin werden auch die Preisgelder für Na`Vi ($15.000) und Titan ($5.000) nicht gezahlt.
Wobei aber mit der ausstehenden Zahlung nicht schon genug Ärger um das katastrophale Event entstanden ist, setzt der Veranstalter einen drauf und gibt weiter an, dass die Teams selbst bei einem Rechtsstreit die Zahlung der Preisgelder nicht erhalten würde.
G2.Kinguin ist „geschockt über den Mangel an Professionalität und Respekt die The Gaming Resorts gegenüber den Spielern sowie der Community gezeigt hat.“
Turniere wie diese würden das Image sowie die Integrität des eSports schädigen.
Mit diesem Statement kündigte man seitens G2 außerdem an, dass man den Kampf um das Preisgeld zusammen mit den anderen Clubs fortsetzen werde bis das Preisgeld durch The Gaming Paradise ausgezahlt wurde.
Statement G2.Kinguin:
Today, we were informed by The Gaming Resorts – the company behind the Gaming Paradise event – that the outstanding prizes from the Counter-Strike tournament, which was won by our team while still playing for Kinguin earlier this year, „will probably not be paid.”
The Gaming Resorts claims that the company holds no assets to cover losses, and as such, will automatically be declared bankrupt within the next three months. It adds that, even if the case goes to court, G2 and the other interested parties will not receive the prize money they are owed.
We are absolutely shocked at the lack of professionalism and respect The Gaming Resorts has shown towards the players and the community as a whole. Tournaments like this one damage the image and the integrity of esports, and stand in the way of having a stable scene, where players can compete freely, without having the fear of the possibility of not getting the prizes they work hard for.
G2.Kinguin would like to add that it will continue to do all in its power to make sure that the outstanding prize money from Gaming Paradise will be paid, in collaboration with the other clubs who have been affected by this situation.





























































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