Eine der letzten Pressemitteilungen ist wohl ziemlich nach hinten los gegangen. Und zwar so sehr, dass die polnische Finanzaufsichtsbehörde nun ein besonderes Augenmerk auf CD Projekt legt und erste Ermittlungen aufgenommen wurden. Offiziellen Meldungen zufolge ist The Witcher 3: Wild Hunt eingeschlagen wie eine Bombe. Nicht, dass es irgendjemanden wundern würde, jedoch sollten bestimmte Informationen hinter verschlossener Tür bleiben.
Die Offenheit des Entwicklerteams in allen Ehren. Manche Informationen sind jedoch zu viel des Guten und ziehen jede Menge Ärger mit sich. Erst kürzlich verkündete man lauthals, dass The Witcher 3: Wild Hunt rund 4 Millionen Mal verkauft wurde und der Spieletitel somit der erfolgreichste des Entwicklers sei. Die Aktie stieg seit dem Release um rund 26 Prozent an. Jede unbedachte Information, die nicht vorab in das ESPI-System der Börse eingepflegt wurde, kann verheerende Folgen für den Aktienkurs bedeuten. KFN (Komisja Nadzoru Finansowego), die polnische Finanzsaufsichtsbehörde, sieht in dieser Angelegenheit Rot und prüft diesen Sachverhalt nun genau. Sollte tatsächlich ein Vergehen vorliegen, muss mit einer erheblichen finanziellen Strafe gerechnet werden.





























































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