Auf der einen Seite möchte man Videospiele nicht gutheißen und sieht in Gamern eine Art „potenzielle Attentäter“ und auf der anderen Seite ist die Politik sogar Stolz auf Werke der Spieleindustrie. Die polnische Politik scheint andere Maßstäbe zu setzen und kann sich mittlerweile sehr gut mit Videospielen anfreunden. Dies zeigte zuletzt der Besuch von Barrack Obama im Jahre 2011.
Während einer Dienstreise durch ganz Europa, staunte Barrack Obama nicht schlecht, als er vom damaligen Ministerpräsidenten die Collectors Edition von The Witcher 2 als kleines Präsent überreicht bekam. Obendrauf gab es zusätzlich ein iPad inklusive einer Ausgabe des dazugehörigen Hexenromans, dass vom Autor Andrzej Sapkowski höchstpersönlich mit einer Widmung versehen wurde. Die Reihe „The Witcher“ basiert bekanntermaßen auf den Hexenromanen des Polen.
Heute Nacht um 1:00 Uhr war es endlich so weit und der dritte Teil: „The Witcher 3: Wild Hunt“ feierte den offiziellen Release. Dies ließ sich die polnische Ministerpräsidentin Ewa Kopacz nicht entgehen und stattete CD Projekt RED einen Studio-Besuch ab. Der Spieletitel und allen voran die Arbeit, die in The Witcher 3: Wild Hunt steckt, erfülle sie und das Land mit Stolz.
The #Polish prime minister came to the office today to say „GG – you did us proud you guys “ to the #Witcher team. pic.twitter.com/5Mq3aNGwZa
— Damien Monnier (@Bacon_is_life) May 18, 2015





























































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