Im Interview mit dem Portal iGameResponsibly hat CDPR Senior Art Producer Michal Krzeminski von CD Projekt RED keine genauen Daten, aber Informationen zur grafischen Qualität des kommenden Blockbuster-RPGs The Witcher 3: Wild Hunt verraten. Die Witcher-Serie ist für visuellen Bombast bekannt: Schon The Witcher 2 zwang aktuelle Systeme in die Knie. Mit der hauseigenen REDengine 3 möchte CD Projekt RED auch den nächsten Teil der Serie so schön wie möglich gestalten. Die Engine, ein beeindruckendes Werk von einem vergleichsweise kleinen Entwicklerstudio, soll dabei sowohl „Eyecandy“ als auch eine gute Performance bieten. Krzeminski meint, dies liege daran, dass die Entwickler mit sehr viel Hingabe arbeiten.

Nach den Unterschieden in der Performance von Playstation 4 und Xbox One gefragt, möchte Krzeminski nicht antworten. Er möge eine solche Polarisierung nicht, zumal sie nicht passend sei, weil das Spiel noch in der Entwicklung ist. Während der Entwicklung werde immer eine Seite besser sein, obwohl sie es am Ende vielleicht nicht ist. Für ihn steht jedenfalls fest, dass sowohl die Playstation 4- als auch die Xbox One-Version die Spieler „umhauen“ werden im Bezug auf die Grafik. CD Projekt RED behandle außerdem beide Konsolen gleich. Genaue Daten zu der Performance konnte er aus demselben Grund nicht geben: Es gibt noch keine finale Version und es könne noch einiges optimiert werden.
Im Bezug auf das Spiel an sich sieht Krzeminski The Witcher als eine sehr reife Serie. Die Art des Story-Tellings und der Inhalt der Story seien Trendsetter im Spielebereich. Moral, bedeutungsvolle Entscheidungen und Konsequenzen prägen das Spiel und das sei, was CD Projekt RED mit der Witcher-Serie, die im dritten Teil ihren Abschluss finden wird, geschaffen habe. The Witcher 3 wird dieses Jahr veröffentlicht, das komplette Interview findet ihr auf IGR.




























































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