Quick-Time-Events sind ein zweischneidiges Schwert, im besten Fall schaffen sie eine interaktive Zwischensequenz, die die Story sinnvoll und spaßbringend voranbringen. In den häufigsten Fällen sind sie jedoch eher frustrierend und so gar nicht unterhaltsam. Nachdem in der E3-Demo des Schleich-Spieles Thief ein solches Quick-Time-Event zu sehen war, reagierte die Fan-Gemeinde sehr negativ darauf. Eidos Montreal reagierte darauf sofort und strich sämtliche der Reaktionsabhängigen Sequenzen aus dem Spiel. Des Weiteren wurde bekannt gegeben, dass der Hauptcharakter Garrett weder schwimmen noch springen kann. Thief erscheint vorraussichtlich am m 28. Februar für PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360 und Xbox One.
Valérie Bourdeau sagte im offiziellen Blog dazu:
Es gab am Anfang einige Szenen mit QTEs, in der kompletten, eine
Stunde langen E3-Demo jedoch nur eines. Nach den deutlichen Reaktionen
der Presse und der Community war es für uns eine leichte Entscheidung,
sie im Ganzen aufzugeben. Wir tun es also nicht, keine Quick-Time-Events
Sie sprach auch den Hardcore Modus an und wie die Herausforderung des Spiels gesteigert und individualisiert werden kann:
Eine meiner Lieblinge ist Ironman. Wenn ihr sterbt, dann ist das Spiel vorbei. Was wäre das Leben schon ohne etwas Risiko? Wir haben auch einen ‚Werdet ihr vom Feind entdeckt, sterbt ihr‘-Modus eingefügt. Kombiniert das mit Ironman und… ihr versteht schon! […] Ihr könnt wie versprochen den Fokus und zugehörige Fähigkeiten
ausschalten. Das gilt ebenso für UI-Elemente, wie etwa jene, die die
Reaktionen der NPCs darstellen. Es ist sehr umfangreich. Macht euch also
keine Sorgen, ihr könnt es so spielen, wie ihr es haben wollt.





























































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