Spätestens seit der Gamescom ist der Hype um das neue Spiel von Respawn unglaublich gewachsen. Die ehemaligen Entwickler von Call of Duty wurden bereits mehrfach gelobt und Titanfall als unglaubliches Erlebnis angepriesen. Doch viele fragen sich natürlich auch, wie viel Call of Duty noch in Respawn steckt. Entwickler Drew McCoy gab dazu dem Online-Magazin Edge Antworten und betonte nochmals, dass Titanfall sich stark von Call of Duty abheben möchte und wird. Dabei ging es unter anderem um das Gameplay aber vor allem um die „Spawnen-Sterben-Spawnen-Sterben-Schleife“, wie McCoy es nennt. Titanfall soll im Frühjar 2014 exklusiv für PC, Xbox 360 und Xbox One erscheinen.
Es ist nicht nur „boom-du bist tot, boom-du bist tot“. Weil man sich so schnell bewegt, geht es nicht nur darum wer am schnellsten zielt, es geht darum wer den anderen austrickst. Ich denke es ist die Antwort darauf, dass wir alle älter werden und unsere Reaktionszeiten somit nicht mehr so sind, wie sie einst waren. Ich möchte in ein Spiel einsteigen und nicht denken, dass jeder 14-Jähriger es schafft mich zu dominieren. Ich möchte eine Chance haben und ich möchte nicht denken, dass ich am Arsch bin, weil ich nicht direkt in der ersten Woche begonnen habe.
McCoy sprach auch über die KI-Spieler, man verzichtet explizit auf den Begriff „Bot“, die vor allem den Anfängern unter die Arme greifen sollen.
Sie zeigen neuen Spielern wohin es geht. Und sobald sie (die Anfänger)
den Kampf beginnen, kämpfen sie normalerweise erst gegen andere AIs, da
die erfahrenen Spielern eher an Wänden und Dächern kämpfen. Neue Spieler
bekommen ihre ersten Kills bei den AIs, während sie normalerweise bei
anderen Multiplayer-Spielen sofort fertig gemacht werden.





























































You must be logged in to post a comment Login