Jeder kennt sie: Diese ganz speziellen Momente, in denen es bei einer eigentlich entspannenden Zocker-Runde dann doch anders kommt. Egal, welchen Grund es für die Unterbrechung der wohlverdienten Stunden am PC oder der Konsole gibt, dem ein oder anderen Problem sah sich bestimmt schon jeder gegenüber. Hier kommen die zehn schlimmsten Momente, die man als Gamer erleiden kann.
Platz 10: Schon wieder das Speichern vergessen?!
Man muss zugeben: Mittlerweile gibt es immer mehr Spiele, die automatische Speicherpunkte oder regelmäßige Spielstandsicherungen verwenden, um ein solches Problem zu verhindern. Aber Games ohne diesen Vorzug erfordern immer noch die manuelle Sicherung. Und wehe dem, der nach einigen Stunden Spielen vor dem Ausschalten des Computers oder der Konsole vergisst zu speichern. Die zumeist nicht gerade leicht erarbeiteten Fortschritte sind im Sekundenbruchteil zunichte gemacht – und die Laune für den Rest des Tages ebenso.
![]()
Bildquelle: designtagebuch.de
Platz 9: Das LAN-Kabel sitzt locker
Es ist doch ärgerlich, wenn die Halterung für das LAN-Kabel abbricht und man auf abrupte Bewegungen oder ein ungespanntes Kabel achten muss. Das gilt besonders bei Laptop-Besitzern, denn dort ist die Gefahr noch größer, unfreiwillig vom Internet abgeschnitten zu werden. Natürlich kann man sich immer noch mit Klebeband und Schere behelfen oder einfach ein neues Kabel kaufen, aber ärgerlich ist es allemal.

Bildquelle: computerforum.de
Platz 8: Der Missklick im alles entscheidenden Moment
Egal ob Call of Duty, League of Legends oder Dark Souls – gerade bei Spielen, die schnelle und präzise Reaktionen erfordern, kann die falsche Taste hier leicht den Tod bedeuten. Das ist dann besonders frustrierend, wenn man genau weiß, dass es eigentlich besser gelaufen wäre, hätte man beispielsweise in League of Legends nicht versehentlich seine Ulti zu einem völlig unpassenden Zeitpunkt aktiviert – definitiv ein Facepalm-Moment.
Platz 7: Nur noch ein Hit bis zum Sieg…
Die eigene Lebensanzeige blinkt alarmierend, man ist mit den Nerven fast am Ende und nur noch einen Treffer vom Sieg entfernt. Doch dann stirbt man doch, der Endboss hat zuerst getroffen und man muss von vorne anfangen. Gerade bei Spielen mit wenigen bis gar keinen Zwischenspeicherplätzen oder brechschweren Titeln wie Dark Souls ist es zum Haare raufen. Für viele wohl ein Grund, den Kontroller oder die Tastatur danach nicht gerade sanft zu behandeln.
Bildquelle: meh.ro
Platz 6: Red Ring of Death oder Screen Freeze
Sei es bei der Xbox 360 der allseits gefürchtete Red Ring of Death oder im Allgemeinen ein Standbild während des Zockens. Einer der größten Alpträume für Gamer ist es allemal. Wenn man wirklich Pech hat, gibt das Spiel auch nach einem Neustart oder Re-Load an der selben Stelle erneut den Geist auf, was ein vorübergehendes Aus vor dem PC oder Konsole bedeutet, bis die Ursache des Problems gefunden wurde.
Bildquelle: instructables.com
Platz 5: Überlastete Server
Als Paradebeispiel kann hier SimCity genannt werden: Ungefähr eine Woche hatte EA unter dem massiven Ansturm der Spieler auf die Server zu kämpfen. Diese versagten dann auch promt den Dienst und knickten unter der Last zusammen. Dadurch konnte man als sehnsüchtig wartender Fan im Umkehrschluss überhaupt nicht spielen, da ein Online-Zwang vorhanden war. Serverprobleme sind im Allgemeinen oft von missgelaunten Rufen und wütenden Flüchen über Foren und Social Media-Plattformen begleitet. Auf jeden Fall kein schöner Moment für Spieler und Serverbetreiber gleichermaßen.

Platz 4: The Outplay is real…
Was macht mehr Spaß, als sich online mit anderen Gamern zu duellieren und sein Können unter Beweis zu stellen? Dumm nur, dass es einige Situationen gibt, in denen man sprichwörtlich „outplayed“ wird und es auch ganz genau weiß. Allerdings fällt es einigen Menschen schwer, die eigene Unterlegenheit offen zuzugeben und so werden Fehler auf andere Kleinigkeiten oder Mitspieler geschoben. Für manch emotionalen Spieler muss dann im schlimmsten Fall auch mal die unmittelbare Umgebung als Frustventil herhalten.
Platz 3: Cheater
Hier ist wirklich viel Selbstbeherrschung gefragt, denn wer sich von Cheatern nicht aus der Fassung bringen lassen will, sollte einiges gewohnt sein. Nicht nur, dass unter den unerlaubten Vorteilen für vereinzelte Spielteilnehmer das gesamte Spielgefühl zu leiden hat, sondern auch die Tatsache, dass viele dieser Betrüger auch noch mit ihren angeblich herausragenden Leistungen herumprahlen müssen, macht mich persönlich auch fast wahnsinnig.
Platz 2: Das langsame Internet
Mittlerweile gibt es fast überall eine erforderliche Internetverbindung für Spiele, sei es für den Multiplayer oder die Synchronisation des Spielstandes mit der Cloud. Hier sind ganz besonders die Spieler im Nachteil, deren Internetleitung aus Bambus oder Schlimmerem betsteht: Endlose Wartezeiten beim Einloggen, Verbindungsunterbrechung mit dem Server oder Lags sind die am häufigsten auftretenden Symptome. Vor allem die stoßweise auftretenden Latenz-Probleme sind hier der frustrierendste Faktor.Bildquelle: haw-hamburg.de
Platz 1: Der Internetanbieter lässt euch im Stich
Egal ob Kabel Deutschland, Telekom oder 1&1. In dem Moment, in dem die Verbindung des Routers zum Server abbricht, hasst ihr alles und jeden. Wenn dann auch noch der Anruf beim Kundendienst zu keinem brauchbaren Ergebnis führt und man die Inkompetenz des am anderen Ende der Leitung befindlichen freundlichen Mitarbeiters vor Augen geführt bekommt, sollte man am besten Abstand zur entfesselten, internetlosen und tobenden Kreatur halten, die bis zur Rückkehr der Verbindung das Haus unsicher macht.





























































You must be logged in to post a comment Login