Schwierigkeiten mit Aufenthaltserlaubnissen sorgten in der Vergangenheit immer wieder für teils unerwartete Ausfälle von Spielern oder ganzen Teams. Anders erging es auch dem besten CS:GO-Team Chinas nicht: TyLoo-Spieler und auch deren Coach verpassten einige Events aufgrund besagter Problematik. Für Ke ‚Mo‘ Lio, YuLun ‚fancy1‘ Cai und Co. heißt es nun jedoch durchatmen – zumindest für den Großteil des europäischen Raums.
Die Wendung für das chinesische Team kommt mit dem Schengen-Visum. Menschen, die besagtes Visum besitzen, dürfen sich im sogenannten Schengen-Raum frei bewegen. Die betroffene Fläche deckt nahezu ganz Europa ab; lediglich ein paar Staaten, darunter vor allem Balkan-Nationen, sind nicht inbegriffen. Zum Einsatz wird das Schengen-Visum der chinesischen Spieler kommen, wenn sie gegen Ende Oktober in das schwedische Stockholm reisen, um sich dort für kommende Events vorzubereiten.
In einem Statement gegenüber HLTV.org erklärte man, dass Aufenthaltsgenehmigungen für den nordamerikanischen Raum ebenfalls in Arbeit sind. Bald werde man diesbezüglich informieren, so die Verantwortlichen.





























































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