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Gaming

*Update* Blood Sport – Kickstarter Kampagne eingestellt

imageEin durchaus interessantes Konzept im Bereich Gaming und humanitäre Hilfe macht aktuell bei Kickstarter die Runde. Durch einen speziellen Controller soll es möglich sein, bei jedem Schuss, den man bspw. in einem Shooter abbekommt, Blut zu spenden. Der Name dieses ambitionierten Projekts lautet passenderweise Blood Sport. 


Update:

Mittlerweile wurde die kontroverse Kampagne um den blutzapfenden Controller durch Kickstarter gestoppt und eingestellt. Bisher wurden in etwas 2400€ gesammelt. Aus welchen Gründen dies geschah, wurde bisher nicht angegeben. Einerseits könnte es am recht heiklen Thema an sich liegen. Nicht auszuschließen ist aber auch der Fakt, dass das verantwortliche Unternehmen Brand & Grotesque, bereits in der Vergangenheit durch allerlei merkwürdige Werbe-Aktionen auffiel. In Shoot the Banker konnte man mit einer ferngesteuerten Paintball-Waffe auf verkleidete Banker schießen, während man in Prank House Bewohner eines Reality TV-Hauses, per Elektroschocks und ähnlichen Dingen quälen konnte. 

Ursprüngliche Meldung:

Präsentiert wird das Ganze von Brand & Grotesque unter der Leitung von Taran Chadha und Jamie Umpherson. 

Die Technik hinter dem Prinzip könnte simpler nicht sein. Die Vibration-Funktion eines Game-Controllers ist mit einer Art Blutspende-Anlage verbunden. Jedes Mal, wenn der Controller vibriert, bspw. durch einen gegnerischen Treffer in einem Shooter, gibt der Controller ein Signal an die Anlage und dadurch wird dann dem Zocker ein wenig Blut abgezapft. 

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Hintergrund des Ganzen ist laut Aussage der „Entwickler“, das Thema Blutspende mit einer spaßigen Aktion wie dem Zocken zu verbinden. Eingesetzt werden könnte Blood Sport zum Beispiel bei Charity Events oder ähnlichem. Für durchzockte Nächte ist das Projekt thematisch bedingt nicht zu empfehlen.

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Allerdings hätte das Spielen mit angeschlossenem Blutbeutel auch einen spannenden Nebeneffekt. So wird das Spiel nicht nur realistischer weil man auch im echten Leben Blut verliert, angehende Profi-Spieler hätten auch einen größeren Anreiz, sich beim Training nicht treffen zu lassen.

Aktuell hat das Projekt 3370 US-Dollar eingefahren. Das Ziel liegt bei gewaltigen 250.000 US-Dollar. Ob in den verbleibenden 39 Tagen das finanzielle Ziel erreicht werden kann, wird sich also noch zeigen.  

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