Virtual Reality ist nichts neues mehr, jedoch reift die Technik allmählich aus und bietet uns völlig neue Möglichkeiten. In Verbindung mit entsprechender Peripherie findet die Virtual Reality anwendung in vielen Bereichen des Lebens, in der Medizin, im Militär und besonders in der Computer,- Spieleindustrie.
Jeder hat sich schon mal in einer solchen bewegt, wobei diese auf unterschiedliche Weise wahrgenommen wurde und die Möglichkeiten mit der Umgebung zu interagieren auch recht beschränkt waren. Wobei viele sich nun fragen mögen wann: Ganz einfach. Man startet ein Computerspiel und schon taucht man in eine virtuelle Realität ein.
Eine solche Realität ist aber heute nicht mehr ganz zeitgemäß. Seit ungefähr 70 Jahren wird die virtuelle Realität weiter entwickelt. Zu jener Zeit legte Morton L. Heilig mit seinem Sensorama den Grundstein für die virtuelle Realität.
Diese brachte vor ca. 70 Jahren die ersten HMDs (Head Mounted Display) hervor und erlebte in den 80er/90er ihre ersten Höhepunkt der Geschichte für die breite Masse und hat nun ein Stadium erreicht in dem der Mensch immer weiter mit seinen Sinnen in diese Welten eintauchen kann. Was früher nur ein Windhauch von einem Lüfter bei einer Filmvorführung war wurde nun durch aufwendige Technik zur Realisierung von „Force-Feedback“ ersetzt. Dabei blieben auch andere Sinne als der Tastsinn nicht zurück, denn die optische Präsentation wurde mit dreidimensionalen Effekten und einer wahrnehmungsgerechten Projektion zu einem Schirm, der die Wirklichkeit komplett ausblendet, wenn man es möchte.
Diese Entwicklung bietet völlig neue Wege für die Videospieleindustrie, denn Dank VR-Headsets kann der Spieler die seine gewünschte Welt direkt so wahrnehmen, als wäre es ein Teil davon. So der Virtual Boy, der leider nur als Tischgerät benutzt werden konnte, aus dem Hause Nintendo, der sehr stark an eine Taucherbrille erinnert. Diese Konsole versorgte Spieler in Japan und den USA bereits um 1995 mit real wirkenden, dreidimensionalen Bildern. Jedoch saß man meist ohne viel Bewegung vor dem Gerät und Steuerte mit einem Controller.
Heute, 17 Jahre später, übernimmt der komplette Körper die Steuerung anstatt eines Controllers. Wir sind in der Lage uns mit natürlichen Kopfbewegungen in der virtuell erschaffenen Welt umzusehen und können mit Hilfe von sogenannten „Treadmills“, eine Plattform auf die ein Mensch steigt um dort gehen, laufen, springen und jegliche Bewegungen durchzuführen, auch frei in dieser Umgebung bewegen. Zwar ist bisher damit nur Bewegung eines gewählten Avatars möglich, doch kommen auch bald aktuelle Versionen eines Datenhandschuhs um eine Interaktion mit Objekten der künstlichen Realität zu ermöglichen.
Derzeit arbeiten Firmen, wie Nvidia, Sony und auch Newcomer, an Geräten, die immer mehr Sinne mit der Virtuellen Realität verbinden.
Im folgenden Video seht ihr die die Treadmill „Omni“ zusammen mit dem Oculus-Rift.
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