Welche Arten von Spielertypen gibt es?

14.10.2021 12:41

Ganz unabhängig davon, ob klassische Offline Spiele, Video Games oder Online Casino Spiele gespielt werden, es gibt vier Spielertypen, die man grundsätzlich unterscheiden kann und auch kennen sollte. Das interessante ist, diese Spielerpersönlichkeiten variieren, beziehungsweise skalieren in ihre Art und Weise zu spielen in einem relativ eng begrenzten Rahmen. Die Verhaltensmuster werden nicht vom dem Spieltyp bestimmt. Ein bestimmter Spielertyp verhält sich bei unterschiedlichen Spielen ähnlich. Natürlich gibt es auch Abstufungen und Mischtypen. Auch die Tagesform spielt eine Rolle.

Gerade Glücks- und Casinospiele basieren auf der Wahrscheinlichkeit, sprich Zufall und Glück, doch Wahrscheinlichkeiten lassen sich berechnen. Wer gut rechnen kann, ein gewisses Zahlenverständnis besitzt, sich Informationen gut merken kann und über eine gute Reaktionsgeschwindigkeit verfügt, der wird auch bei fast jeder Art von Online Spielen und beim Gaming wenig Mühe haben, eine gute Bilanz zu erzielen.

Doch in einem Casino ist nicht alles die Gewinnwahrscheinlichkeit. Ein Casino Bonus hat normalerweise nichts mit Glück zu tun, sondern einfach mit Bedingungen, die erfüllt werden müssen. Informationen dazu kann man auf Seite Casumo Bonus bekommen.

Spielertypen identifizieren

Besonders wenn man mit anderen Spielern zusammen ein Spiel macht, ist es immer unerlässlich die Spielerpersönlichkeit der Mitspieler zu erfassen. Ob man nun im Team oder als Einzelspieler gegen andere Spieler spielt. Den Spielertyp richtig zu identifizieren bedeutet einen Informationsvorsprung. Mit Informationen kann man die Wahrscheinlichkeit zu den eigenen Gunsten verbessern. Genauso sollte sich jeder selbst darüber klar sein, welcher Typ von Spieler man ist.

Allerdings, der Typ der eigenen Spielerpersönlichkeit hat nichts damit zu tun, wie viel Spaß und Unterhaltung man beim Spielen hat. Außerdem, bekanntlich gibt es Menschen, die ‚gehen zu Lachen in den Keller‘ sind also humorlos. Es gibt natürlich auch Menschen, die mögen überhaupt nicht spielen. Das ist so, wie es ist. Nicht jeder mag Fisch, einige essen nur veganes oder ungekochtes und für andere ist Fleisch das beste Gemüse. Wichtig ist, man sollte sich von keinem seinen Spaß verderben lassen.

Die vier Spielertypen

Der Highroller geht gern ins Risiko

Die meisten Online-Spieler setzen kleine oder geringe Summe pro Spiel ein. Oder beim Gaming versuchen sie ihr Risiko zu minimieren bzw. riskante Spielzüge gar nicht erst zu machen. Sie suchen eine gewisse Sicherheit. Ihnen geht es um das Spielen in seiner reinen Form. Sie wollen einfach zum Zeitvertreib spielen und dabei ein gutes Gefühl haben. Der richtige Gedanke dahinter, mit vielen geringen Einsätzen oder mit geringem Risiko, kann man lange Spielen oder Gamen. Wenn man Pech hat, ist der einzelne Verlust sehr gering.

Die Ausnahme ist der Highroller. Das sind Spielerpersönlichkeiten, die sich bevorzugt zum oberen Einsatzlimit hin bewegen oder die in Games auf riskante Spielzüge setzen. Highroller versuchen möglichst hohe Gewinne, Punktzahlen oder Belohnungen zu ergattern. Sie gewinnen zwar nicht so häufig, aber wenn dann sind es hohe Summen. Es ist kein Wunder das Highroller überdurchschnittlich häufig verlieren. Dem Highroller geht es auch immer um den Kick, frei nach dem Motto: ‚No Risk – No Fun!‘.

Der vielseitige Allrounder hasst Langeweile

Allrounder legen sich nicht so gern fest. Statt es in einem bis drei Spielen zu einer gewissen ‚Meisterschaft‘ zu bringen, bevorzugen sie die Abwechslung. Neben der Unterhaltung ist dem Allrounder wicht, er möchte Langeweile vermeiden. Deshalb möglichst viel Abwechslung. Relativ stur, immer die gleichen Spiele spielen ist nichts für den Allrounder. Für neue Spiele ist er immer besonders aufgeschlossen und probiert sie gern aus.

Wer mit einem Allrounder zusammenspielt, egal ob als Gegner oder Mitspieler, sollte immer wissen, in dem Spiel ist er öfters nicht unbedingt ein sattelfester Profi. Allrounder machen deshalb Fehler, die erfahrene Gamer nicht so machen würden. Allerdings nicht so schlimme Fehler wie ein Rookie. Bei Team-Games sollte man einen Allrounder immer motivieren intensiver in ein Spiel einzusteigen und dran zu bleiben.

Der ewige Rookie ist kein echter Anfänger

Ob Rookie, Anfänger oder Noob, die drei Begriffe bedeuten, dass der Spieler neu dabei ist und die Spielregeln noch nicht vollständig beherrscht. Folglich hat er große Lücken bei der Spielstrategie und -taktik. Gut, jeder ist oder war schon einmal ein Anfänger. Das ist normal.

Was den Rookie auszeichnet, er kann leicht zu ewigen Noob werden, denn er weigert sich einfach ein Spiel zu lernen und zu begreifen. Das ist ihm zu anstrengend. Der ewige Anfänger vertraut auf die Glücksgöttin Fortuna. Was er dabei vergisst, zwar läuft auch einmal das ‚berühmte blinde Huhn gegen einen Maissack‘, aber Fortuna ist leider auch wankelmütig, undankbar und vergesslich. Rookies in einem Teamspiel sind ein guter Garant für Gruppendynamik der dritten bis vierten Art.

Der Professional hat es drauf

Während der Rookie durch ein Spiel häufig im wahrsten Sinn des Wortes stolpert, geht der Professional Spiele bevorzugt strategisch an. Er will in erster Linie gewinnen, einfach so zum Zeitvertreib oder zur Unterhaltung zu spielen, ist ihm meist zu langweilig. Es muss um etwas gehen und sei es nur, wer holt den nächsten Kaffee aus der Küche oder wer räumt die leeren Flaschen weg.

Für den Erfolg tut er einiges. Er kennt die Spielregeln, die unterschiedlichen Strategien und Taktiken genau. Egal welches Spiel er spielt, Risiken geht er stets sehr kontrolliert ein und schätzt auch Chancen realistisch ab. Ein echter Anfänger kann vom Professional viel lernen, sich Tricks und Kniffe abschauen. Spielerteams werden durch Professionals siegreich. Allerdings müssen sie sehr gut eingebunden werden, sonst ist. wie beim Rookie ein gewisse Maß an Gruppendynamik angesagt.

Das Fazit

Welcher Spielertyp sind Sie? Wie schätzen Sie sich ein? Egal was man spielt: Es sollte stets unterhaltsam sein und Spaß machen. Eine Grundlage dafür ist immer, sich nicht selbst so wichtig nehmen und eine möglichst heitere Gelassenheit zu haben.

Redaktion escene.de

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