Die World Esports Association (kurz: WESA) hat bekanntgegeben, dass RFRSH Entertainment den Regeln zu Multiownerships in WESA-Events Folge leistet. Der Verband verbot im März, dass Anteilseigner eines Teams oder einer Organisation parallel auch bei einem anderen Team eines WESA-Wettbewerbs involviert sind. RFRSH repräsentiert die Teams Astralis, Heroic und GODSENT, welche alle in der kommenden Saison der ESL Pro League antreten werden.
Im März war bereits betroffenen Organisationen eine Frist von 18 Monaten gegeben worden, welche auch auf die RFRSH-Teams zutrifft. Die Medienagentur aus Dänemark gab zudem am Mittwoch bekannt, dass insgesamt 7,2 Millionen Euro in das Unternehmen geflossen und in Zukunft auch Liveevents geplant seien.
Statement Nikolaj Nyholm, CEO RFRSH:
RFRSH shares the same vision as WESA and its Members to help further professionalize the esports industry. We are taking the necessary steps to comply to WESA’s rules and regulations and are excited to work alongside WESA and all of its Members.
Die WESA wurde im Mai 2016 von acht der größten CS:GO-Organisationen zusammen mit dem Ligenbetreiber ESL gegründet. Die Idee ist es, gemeinsam über diesen Dachverband die Interessen von Spielern, Fans und Funktionären zu vertreten und die Entwicklung des eSports voranzutreiben.
Nach einem Zerwürfnis über die vertragliche Situation stieg Gründungsmitglied FaZe Clan bereits Ende Mai wieder aus. Diese Differenzen scheinen sich aber wieder gelegt zu haben. Aktuell sind EnVyUS, FaZe Clan, Fnatic, G2 Esports, mousesports, Natus Vincere, Ninjas in Pyjamas, OpTic Gaming, Renegades, SK Gaming und Virtus.pro Mitglied des Verbandes.





























































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