Mit den AGB seines MMORPG-Hits World of Warcraft verstößt der Entwickler Blizzard gegen mehrere deutsche Gesetze, das kam infolge einer Klage der Verbraucherzentrale Bundesverband ans Licht. Blizzard wurden im Hinblick auf die Nutzungsbedingungen insgesamt neun Fälle von Unzulässigkeit vorgeworfen. Unter anderem ging es darum, dass im Falle einer fehlerhaften Kreditkartenabbuchung, Lastschrift oder eines Buchungsfehlers eine sofortige Account-Löschung oder Konto-Stilllegung als Straf-Maßnahme genannt wird. In Kritik geraten ist Blizzard besonders wegen der Bedingung, in der Lage zu sein, „sämtliche in dieser Vereinbarung enthaltenen Regeln und Bedingungen zu modifizieren, zu erweitern, auszutauschen oder zu löschen“. Diese schließt nämlich eine willkürliche Änderung der Abo-Preise mit ein. Als Zustimmung zu derartigen Änderungen genügt eine einfache Anmeldung mit dem WoW-Account. Derzeit sind die Urteile aber noch nicht rechtskräftig. Angeblich hat Blizzard seine AGB bereits geändert – auch wenn auf blizzard.com noch nichts davon zu sehen ist.





























































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