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Aus Spaß wird Ernst: Handgreiflichkeiten zwischen Richard Lewis und Loda auf der DreamHack Winter

Was als Spaß begann, endete mit Handgreiflichkeiten zwischen Richard Lewus und Loda und einem Polizei-Einsatz im Rahmen der DreamHack Winter, die an diesem Wochenende im schwedischen Jönköping ihren Abschluss fand.

Was war geschehen? Der E-Sports-Journalist Richard Lewis, der auch als Experte für die Übertragung des CS:GO-Turniers auf der DH Winter tätig war, postete via Twitter ein Foto, auf dem ein Hotelbett und ein darauf liegendes Fan-Plakat mit der Aufschrift „Proud Mom – Hiko“ zu sehen sind und kommentierte dieses mit der Bitte, dass man dem „Groupie“, das er am Morgen aus dem Bett geschmissen habe, bitte sagen solle, dass sie ihr Plakat vergessen habe.

Richard Lewis bei einem CS:GO Event

Aus Spaß wird Ernst – Tweets lösen Handgreiflichkeiten aus

Was als „Mutterwitz“ gegen den Team Liquid-Spieler Spencer ‚Hiko‘ Martin begann, entwickelte sich im Laufe des Tages zu einem E-Sports-Drama, wie wir es schon lange nicht mehr erlebt haben.

Besagtes Fan-Plakat, das Richard Lewis zufällig gefunden hat und für den Seitenhieb gegen Hiko nutzte, wurde nämlich von Kelly ‚kellyMILKIES‘ Ong, Freundin des Dota 2-Profis Jonathan ‚Loda‘ Berg, erstellt und offenbar in den Hallen der DreamHack liegen gelassen. Diese wetterte per Twitter gegen den E-Sports-Journalist, dass derartige Scherze für jemanden um die 40 unangebracht seien. Nach einigem „Gezwitscher“, bei dem sich auch weitere Profispieler und E-Sports-Persönlichkeiten wie Duncan ‚Thorin‘ Shields einschalteten, wollte Jonathan ‚Loda‘ Berg die Angelegenheit im persönlichen Gespräch mit Lewis klären.

Tweet von Loda über Richard Lewis

Loda macht Fotos von seiner Verletzung

Dabei kam es offenbar zu Handgreiflichkeiten zwischen Richard Lewis und Loda, die der Dota 2-Profi via Twitter mit einem Foto dokumentierte. Während der Schwede behauptet, Richard Lewis habe ihn gewürgt, wirft dieser dem Alliance-Akteur vor, dass er ihm mit seinem Kopf zu nahe gekommen sei, was dieser jedoch via Twitter bestreitet. Letztlich wurde die Situation vom DreamHack-Personal entschärft und polizeilich aufgenommen.

Richard Lewis will nicht mehr für DreamHack arbeiten

Als Resultat dieses Vorfalls kündigte Lewis bereits an, dass er sich nicht vorstellen könne, in Zukunft noch mal für die DreamHack zu arbeiten, da er mit dem Verhalten des DH-Personals nicht einverstanden ist und sich als Opfer der Auseinandersetzung sieht.

CS:GO-Profi Spencer ‚Hiko‘ Martin, gegen den der Witz ursprünglich gerichtet war, ignorierte den Vorfall indes bisher komplett.

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